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Höchststand bei Wohnungseinbrüchen in Deutschland

Von t-online, jb

Aktualisiert am 23.10.2017Lesedauer: 2 Min.
Ein Einbrecher öffnet gewaltsam ein Fenster
Häufig ist die Sicherungstechnik an Fenstern veraltet (Quelle: RainerFuhrmann/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Die deutschen Versicherungen melden, dass die Zahl der versicherten Wohnungseinbrüche 2016 einen neuen Höchststand erreicht haben. Doch, wer sind die Täter? Und in welcher Stadt wird am häufigsten eingebrochen?

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) meldet, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche in den vergangenen fünf Jahren um über 30 Prozent gestiegen ist. Die durch die Einbrecher entstandenen Schäden stiegen sogar um über 50 Prozent.

Laut der (PKS) sind die Fallzahlen beim Wohnungseinbruchdiebstahl 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 9,5 Prozent auf 151.265 Fälle zurückgegangen. Allerdings hat sich die Zahl der Einbrüche in Immobilien, deren Eigentümer durch eine entsprechende Versicherung abgesichert sind, deutlich erhöht.

Wie gelangen die Einbrecher ins Haus?

Besonders durch die fehlende oder veraltete Sicherungstechnik an Fenstern und Türen, würde es den Einbrechern in Deutschland leicht gemacht, sagt der Vorsitzende der GDV-Geschäftsführung, Jörg von Fürstenwerth. So nutzen die Täter Schwachstellen des Haus (Katzenklappen, Briefschlitze), (gefälschte) Schlüssel oder Schnapper, um in die Häuser hinein zu gelangen. Am populärsten ist bei den Einbrechern allerdings weiterhin die Methode des Aufhebelns. Diese wurde bei rund 70 Prozent der Wohnungseinbrüche eingesetzt, um ins Innere zu gelangen.

Einbruchstellen in Ein- und Mehrfamilienhäusern
Einbruchstellen in Ein- und Mehrfamilienhäusern (zum Vergrößern klicken) (Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirschaft (GDV))
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Was wird am meisten gestohlen?

Zu den Gegenständen, die bei Einbrüchen am häufigsten entwendet werden, zählen Schmuck (57,5 Prozent), Bargeld (48,6 Prozent), elektronische Kleingeräte (31 Prozent) und Laptops sowie EDV-Zubehör (28,9 Prozent). An Wertpapieren (1,2 Prozent) und Waffen (1,6 Prozent) seien die Täter weniger interessiert.

Wie sehen die Tatverdächtigen aus?

Laut Einbruch-Report 2016 des GDV haben die meisten Tatverdächtigen folgende Merkmale

  • männlich (80 Prozent)
  • 21 bis 34 Jahre alt (37,7 Prozent )
  • ledig (etwa 66 Prozent; weniger als 20 Prozent waren verheiratet)
  • arbeitslos (57,7 Prozent, 19,1 Prozent waren berufstätig)
  • ohne Schulabschluss (rund 46 Prozent)

Überraschend ist, dass über 40 Prozent der Tatverdächtigen ihre Opfer kannten. Häufig stammen die Einbrecher aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis. Aus der Nachbarschaft kennen rund 23 Prozent die Einbrecher. Ein Viertel der Täter waren Ex-Partner, Partner oder Verwandte.

Trotz dieser teilweise sehr genauen Angaben werden derzeit nur noch lediglich rund 17 Prozent der Wohnungseinbruchdiebstähle aufgeklärt.

Tatverdächtige nach Familienstand, beruflicher Tätigkeit und Bildung
Tatverdächtige nach Familienstand, beruflicher Tätigkeit und Bildung (zum Vergrößern klicken) (Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirschaft (GDV))

Welche Stadt ist die Einbruchhochburg in Deutschland?

Laut Statista sind dies die zehn deutschen Großstädte mit dem höchsten Einbruchrisiko:

  1. Dortmund: 485 Fälle*
  2. Bremen: 466 Fälle*
  3. Recklinghausen: 449 Fälle*
  4. Bremerhaven: 423 Fälle*
  5. Hamburg: 420 Fälle*
  6. Leverkusen: 413 Fälle*
  7. Moers: 409 Fälle*
  8. Herne: 395 Fälle*
  9. Mühlheim an der Ruhr: 394 Fälle*
  10. Aachen: 392 Fälle*

*Fälle pro 100.000 Einwohner

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