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Wie viel Strom Photovoltaikanlagen fĂŒr den Balkon liefern

Von dpa
Aktualisiert am 08.04.2019Lesedauer: 2 Min.
Auch Mieter von Wohnungen haben die Möglichkeit, Mini-Solarstromanlagen auf dem Balkon anzubringen.
Auch Mieter von Wohnungen haben die Möglichkeit, Mini-Solarstromanlagen auf dem Balkon anzubringen. Foto: indielux. (Quelle: /dpa)
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Berlin (dpa/tmn) - Die Sonne als Energiequelle zu nutzen, ist fĂŒr viele Hausbesitzer schon lĂ€ngst selbstverstĂ€ndlich. Solarstromanlage zieren viele DĂ€cher. Seit kurzem haben Mieter von Wohnungen außerdem die Möglichkeit, Mini-Solaranlagen auf dem Balkon anzubringen.

Großer Vorteil der GerĂ€te ist ihr unkomplizierter Aufbau und der geringe Platzbedarf. Zieht man um, kann man sie mitnehmen.

Solaranlage fĂŒr die Mietwohnung

Die Technik ist ansonsten die gleiche wie bei den Dach-Anlagen: In beiden FĂ€llen produzieren Solarmodule aus Sonnenenergie Strom. "Im Solarmodul wird die Sonnenenergie in Gleichstrom umgewandelt", erklĂ€rt Marcus Vietzke von der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Sonnenenergie. Der Gleichstrom wird im Wechselrichter wiederum in Wechselstrom umgewandelt, der in das Wohnungs- oder Hausnetz eingespeist wird. ElektrogerĂ€te benutzen dann vorrangig Sonnenstrom - und erst wenn dieser nicht zur VerfĂŒgung steht, greifen sie auf das ĂŒbliche Stromnetz zurĂŒck.

"WÀhrend die Module auf dem Dach mehrere Tausend Kilowattstunden erzeugen, sind es bei den SolargerÀten auf dem Balkon nur wenige hundert Kilowattstunden", erklÀrt Martin Brandis von der Energieberatung des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Das ist selbst bei gleicher Leistung der Fall, da der Anstellwinkel zur Sonne auf dem Dach besser ist. Vor allem aber können auf einem Dach mehr Module untergebracht werden als auf dem Balkon.

Unterschied zu Solaranlagen auf DĂ€chern

"Klassische Solaranlagen auf DĂ€chern fangen bei etwa 15 Modulen an, hĂ€ufig sind es mehr", sagt Carsten Körnig, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des Bundesverbands Solarwirtschaft. Eine typische Photovoltaikanlage fĂŒr den Balkon besteht aus ein bis zwei Modulen. Die kleinsten Vertreter leisten circa 150 Watt, die grĂ¶ĂŸten rund 600 Watt. Mit den Höchstwerten lassen sich im Schnitt 570 Kilowattstunden pro Jahr erzeugen, erklĂ€rt Vietzke. "Dies entspricht knapp 20 Prozent des Stromverbrauchs des deutschen Durchschnittshaushalts."

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Daher rĂ€t nicht nur Vietzke, sondern auch Körnig: Wer als Hausbesitzer die Möglichkeit hat, sollte die fest installierte Dachanlage vorziehen. DafĂŒr sind die kleinen Anlagen fĂŒr die Steckdose aber etwas fĂŒr Mieter. Denn die Anlagen lassen sich vom Besitzer installieren, und bei einem Umzug sind sie schnell ab- und wieder angebaut.

Einfache Installation

Im Prinzip werden die GerĂ€te einfach an eine Steckdose angeschlossen. "GemĂ€ĂŸ der neuen Norm DIN VDE 0100-551-1 dĂŒrfen sie in jeden Stromkreis angeschlossen werden", erklĂ€rt Vietzke. "FĂŒr einen normgerechten Anschluss muss dieser Stromkreis eine Einspeisesteckdose aufweisen, die mit der maximalen Einspeiseleistung gekennzeichnet ist. Hersteller können aber auch GerĂ€te anbieten, die an vorhandene Steckdosen angeschlossen werden."

Nicht nur bei der Leistung, sondern auch bei den Kosten sind die Unterschiede groß. "Einsteiger-Photovoltaikanlagen fĂŒrs Dach beginnen bei 6000 Euro inklusive Installation", berichtet Körnig. "Steckdosen-SolargerĂ€te in guter QualitĂ€t mit Modul, Wechselrichter, Befestigungssystem und Anschlussleitung gibt es inklusive Versandkosten schon ab 440 Euro", ergĂ€nzt Vietzke.

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