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Denken Sie beim Tapezieren an den Dehnungsausgleich

ak (CF)

17.10.2011Lesedauer: 1 Min.
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Wenn Sie sich selbst um das Tapezieren kümmern, sollten Sie unbedingt den Dehnungsausgleich beachten. Nur wenn Sie hier keine Fehler machen, entsteht ein durch und durch homogenes Wandbild. Die Zeiten, in denen Tapeten meist zugunsten verputzter Wände abgerissen wurden, sind vorbei. Mittlerweile geht der Trend wieder zum Tapezieren, und durch eine Fülle von neuen Produkten im Tapetenmarkt weht geradezu ein frischer Wind im Bereich der Wandgestaltung.

Was genau ist der Dehnungsausgleich?

Wie es der Name bereits andeutet, besagt der Dehnungsausgleich, dass der Bewegung einer Tapete Rechnung getragen werden muss. Bei besonders leichten Tapeten ist dies weniger bedeutsam als bei schweren Tapeten. Wenn eine Tapete mit Leim versehen wurde, dehnt sie sich naturgemäß aus. Sobald der Leim wieder trocknet, tritt der umgekehrte Effekt ein. Durch den Dehnungsausgleich sorgen Sie dafür, dass keine Lücken zwischen den einzelnen Tapetenbahnen entstehen und das Tapezieren zu einem harmonischen Ergebnis führt.

Darauf sollten Sie beim Tapezieren Ihrer Wände achten

Nur wenn eine Tapete besonders leicht ausfällt, können Sie beim Tapezieren „auf Stoß“ arbeiten. Hinter dieser Formulierung verbirgt sich eine Technik, bei der die Bahnen direkt nebeneinander liegen und keine Überlappung entsteht. Schwerere Tapeten weisen oftmals eine spezielle Markierung auf, anhand derer Sie ablesen können, wie umfassend der Dehnungsausgleich sein muss. Sie sollten beim Tapezieren also immer an den Dehnungsausgleich denken, denn sonst kann es Ihnen blühen, dass Sie die kompletten Tapeten wieder vor der Wand reißen und neu tapezieren müssen.

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