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So wirken Ihre Fotos besser

Karin Henjes

Aktualisiert am 23.08.2013Lesedauer: 3 Min.
Matt oder Glänzend? Beim Dekorieren mit Fotos kann man einiges falsch machen.
Matt oder Glänzend? Beim Dekorieren mit Fotos kann man einiges falsch machen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Fotos finden sich in nahezu jedem Haushalt. Egal ob selbst geschossenes Motiv oder gekaufter Fotodruck: Nie zuvor gab es so viele unterschiedliche Möglichkeiten, Fotos und Erinnerungen dekorativ in Szene zu setzen. Große Fotoposter verschönern gerahmt oder auf Leinwand gezogen die Zimmerwand. Doch beim Bearbeiten, Kaschieren und Aufhängen der Fotos kann so manches schiefgehen. Zuhause.de hat beim Profi nachgefragt, wie Foto-Fans ihr Wunschmotiv finden und bestmöglich inszenieren.

Frank Klinkenberg, Technikjournalist und als Geschäftsführer der Münchner Online-Galerie "seen.by" ein wahrer Foto-Spezialist, stand uns Rede und Antwort. Sein erster Tipp ist für alle Laien-Fotografen schon einmal sehr ermutigend: Großformatige Fotos, die man etwa sich übers Sofa hängt, müssen nicht gestochen scharf sein. "Schauen Sie sich einmal ein Werbeplakat auf der Straße von Nahem an", so Klinkenberg. "Sie werden sehen, dass es ziemlich grob gepixelt ist. Das Auge kann den Unterschied von Weitem nicht erkennen." Schon bei einem Blickabstand von einem Meter werden leichte Unschärfen nicht mehr wahrgenommen.


Foto-Show: Mit Fotos dekorieren

Dekorieren mit Fotos: Model
Dekorieren mit Fotos: Naturmotive
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Gute Motive zum Dekorieren mit Fotos

Welches Fotomotiv sich für welche Räume eignet, ist vor allem eine Frage des Geschmacks. Dennoch gibt es einige gestalterische Faustregeln. So sollte man darauf achten, dass das Foto in punkto Farbe und Größe zum restlichen Interieur passt. Der Bildausschnitt wird am besten so gewählt, dass keine lebhaften Elemente im Randbereich liegen. Vor allzu bunten Bildern hütet man sich ebenfalls, außer vielleicht im Kinderzimmer. "Auch, wenn es um Porträts geht, muss man höllisch aufpassen", warnt Frank Klinkenberg. Große Gesichter können erschlagend sein.

Empfehlenswert und beliebt sind Natur-, Landschafts- und Architekturfotos sowie Akte und abstrakte Bilder. Wer nicht selbst knipsen will, für den bieten Einzelhandel und Onlineshops ein vielfältiges Motiv-Angebot in unterschiedlichsten Größen und Varianten. Als Anlaufstelle für günstige Fotos hat sich etwa Fotolia etabliert. Hochwertigere Fotos gibt es in Profigalerien wie seen.by, wo auch Hobbyfotografen ihre Arbeiten vermarkten können. Fotokünstler mit eigenwilliger Handschrift findet man unter anderem bei Artinterieur.

Bei starkem Lichteinfall auf matte Fotos zurückgreifen

Egal, welche Druckart und Rahmung man wählt: Man sollte immer vorab klären, wo das Bild später hängen oder aufgestellt werden soll. "Glänzende Flächen bieten oft eine bessere Tiefendimension, bergen aber die Gefahr störender Spiegelungen", warnt Frank Klinkenberg. Denn glänzende Aufnahmen reflektieren das Licht viel stärker. Deswegen sollten sie möglichst nicht in direktem Sonnenlicht stehen oder hängen. Beim Aufhängen und Drapieren von Fotos an der Wand kann man sich an diesen Tipps zum Bilderaufhängen orientieren.

Varianten des Fotodrucks

Eine edle Präsentationsvariante für Fotos ist die Kaschierung. Im sogenannten Dibond-Verfahren wird das Bild mit Spezialkleber bündig auf eine Aluminiumplatte geklebt und ist so vor Verformungen geschützt. Alternativ gibt es auch die meist preisgünstigere Möglichkeit, das Motiv direkt auf die Platte drucken zu lassen. Diese Technik eignet sich besonders für schlichte künstlerische und für pastellfarbene Aufnahmen.

Sehr edel ist die Versiegelung mit Acrylglas. Das Bild wird hinter zwei bis fünf Millimeter starkem Acrylglas kaschiert und mit einer Dibond-Platte verklebt. Große Naturaufnahmen in satten Farben kommen mit einer solchen Acrylverglasung besonders gut zur Geltung. Wer auf Grund starken Lichteinfalls eine matte Foto-Oberfläche wählen muss, kann auf mattes Acrylglas zurückgreifen, doch das Dibond-Verfahren ist in diesem Fall günstiger.

Fotodruck auf Leinwand

Fotos, die auf Leinwand gedruckt und über einen Spannrahmen aus Holz gezogen werden, haben strahlende Farben und einen rustikalen Look. Die Leinwand eignet sich besonders gut für einen neuen Trend aus den USA. Dort werden Handyfotos, die mit Apps wie Instagram oder Hipstamatic aufgenommen wurden, auf Leinwand groß gezogen.

Bilderrahmen für Fotos sind kein Muss

Moderne hochwertige Fotoinszenierungen kommen in der Regel ohne sichtbaren Rahmen aus. Wer seinen Foto-Ausdruck ganz klassisch rahmen möchte, kann dies aber auch. Die Regel, dass ein modernes Foto in einem modernen Rahmen stecken muss, ist allerdings überholt – antik und neu dürfen durchaus kombiniert werden.

Fotos verschönern nicht nur Wände und Regale

Mit Fotos lassen sich übrigens nicht nur Zimmerwände, Regale oder Schreibtische bestücken. Meist von spezialisierten Nischenhändlern und -herstellern werden zunehmend auch andere Präsentationsformen angeboten. Beispielsweise kann man inzwischen Garagentore mit wetterfesten Fotoplanen neu gestalten.

Wessen Fenster keine schöne Aussicht bieten, mag sich auch an einem Fotorollo mit einem ansprechenden Motiv erfreuen. Auch Fototapeten werden immer beliebter und sind ein anhaltender Trend im Tapetendesign, der von den meisten größeren Herstellern bedient wird. Allerdings lassen sich Fototapeten nicht ganz so leicht tapezieren wie etwa die gewöhnliche Raufaser.

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