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Stechender Mäusedorn: Zierstrauch und Heilpflanze


Stechender Mäusedorn: Zierstrauch und Heilpflanze

aw (CF)

Aktualisiert am 20.08.2013Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Stechender Mäusedorn wird gerne zum Kränze binden verwendet
Stechender Mäusedorn wird gerne zum Kränze binden verwendet (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Stechender Mäusedorn ist ein Zierstrauch, der aufgrund seiner roten Beeren häufig in Weihnachtsgestecken zu finden ist. Ungewöhnlich sind seine vermeintlichen Blätter, die an der Spitze einen Stachel tragen. Weil diverse Wirkstoffe in seiner Wurzel gegen verschiedene Leiden helfen, ist der Mäusedorn eine anerkannte Heilpflanze.

Stechender Mäusedorn mag es warm

Der als Zierstrauch und Heilpflanze bekannte Mäusedorn ist vor allem im Mittelmeerraum verbreitet. Dies sollten Sie berücksichtigen, falls Sie den immergrünen Halbstrauch im eigenen Garten anpflanzen wollen. Der Mäusedorn bevorzugt eigentlich warme, trockene und steinige Hänge. Zum Überwintern in kälteren Gefilden benötigt er in jedem Fall den Schutz durch andere Sträucher, Büsche oder Bäume in unmittelbarer Umgebung.

Zierstrauch mit roten Beeren und spitzen "Blättern"


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Stechender Mäusedorn ist im wahrsten Sinne des Wortes bestechend schön: Der Zierstrauch wächst bis zu 80 Zentimeter in die Höhe und hat neben seinen roten Beeren noch eine weitere Besonderheit: Er trägt am Ende seiner "Blätter" spitze Stacheln. Genau genommen handelt es sich hierbei nicht um Blätter, sondern verbreiterte Triebe, die in Fachkreisen auch Phyllokladien genannt werden. An diesen bilden sich ab August die roten Beeren, die manchmal bis zum März hängen bleiben. Aus diesem Grund ist für Weihnachtsgestecke besonders gut geeignet.

Die Beeren des Zierstrauchs gelten bei Verzehr als giftig, wenn auch nicht als stark giftig. Symptome können Abgeschlagenheit und Bewusstseinsstörungen sein. Bei Haustieren kann es zu Erbrechen und Durchfall kommen.

Stechender Mäusedorn als Heilpflanze

Zu einer Heilpflanze machen den stechenden Mäusedorn hingegen diejenigen Pflanzenteile, die dem menschlichen Auge zunächst verborgen bleiben: die Wurzelstöcke. Sie enthalten verschiedene Wirkstoffe wie Ruscogenin oder Saponin. Ersteres kann beispielsweise bei Venenschwäche oder bei Krampfadern helfen. Auch geschwollene Beine und Wadenkrämpfe lassen sich mit den Wirkstoffen der Heilpflanze behandeln.

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