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Apfelwickler: Bekanntester Schädling am Apfelbaum


Apfelwickler: Bekanntester Schädling am Apfelbaum

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Aktualisiert am 25.10.2013Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Der Apfelwickler frisst sich durch den Apfel und kann eine Apfelernte erheblich schädigen
Der Apfelwickler frisst sich durch den Apfel und kann eine Apfelernte erheblich schädigen (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)
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Apfelwickler gehören zu den meist verbreiteten Schädlingen, die den Apfelbaum befallen, und können die Ernte stark schädigen. Wie Sie den Schädling erkennen und effektiv bekämpfen, erfahren Sie hier.

Brauner Fleck am Flügel verrät Schädling

Der Apfelwickler ist ein Schmetterling, der gehäuft an Apfel und Birne, seltener an Walnuss und Pfirsich auftritt. Ausgewachsene Falter werden bis zu zehn Millimeter lang und haben eine Flügelspannweite von bis zu zwanzig Millimetern. Die grauen Deckflügel des Apfelfalters weisen dunkle, wellige Querlinien auf, an deren Außenrand sich ein charakteristischer kupferbrauner Fleck befindet. Unter den Deckflügeln zeichnen sich graubraune, teils glänzende Unterflügel ab.

Die Raupen des Falters überwintern hinter den Rindenritzen des Obstbaums und verpuppen sich im Frühjahr. Ab Mai schlüpfen die Falter der ersten Generation und legen ihre Eier nahe den Früchten ab. Im September schlüpfen die Räupchen der zweiten Generation und dringen in die Früchte ein, wo sie innerhalb von drei bis vier Wochen heranwachsen.


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Pruning
Einige Obstbäume, wie Kirschbäume, neigen zu einem starken Wachstum. Das birgt auch die Gefahr, dass Äste zu schwer werden und abbrechen. Tipp: Bedenkenlos können Sie senkrecht nach oben wachsende Äste entfernen, weil diese keine Früchte tragen werden.
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Starker Befall führt zu großen Ernteschäden

Ist ein Apfelbaum von dem Schädling befallen, sind die Äpfel wurmig und lassen sich leicht vom Apfelbaum abnehmen. An der Schale befinden sich rötlich umrandete Bohrlöcher, durch die die Raupen in die Frucht eingedrungen sind. Der Apfel ist von Spiralgängen und Hohlräumen durchsetzt, die bis zum Kerngehäuse reichen und mit Kot angefüllt sind. Bei starkem Befall kann es nach Angaben des Magazins "Mein schöner Garten" zu erheblichen Ernteschäden kommen.

Bei der Bekämpfung des Apfelwicklers stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Im Frühjahr sollten Sie Baum und Äste regelmäßig schütteln und abfallende Larven einsammeln, um den Befall zu reduzieren. Auch befallene Früchte sollten Sie sofort entfernen.

Mit Wellpappe den Schädling in die Falle locken

Eine umweltfreundliche Möglichkeit zur Bekämpfung der Schädlinge ist außerdem das Anlegen eines Wellpapperings am Stamm des Apfelbaums. Die Larven des Schädlings nutzen den Wellpappering zwischen Juni und Juli sowie August und September als Unterschlupf zur Verpuppung. Ende Juli und nach der Ernte können Sie den Wellpappering abnehmen und zusammen mit den eingesponnenen Larven vernichten.

Zudem können Sie den Bestand mithilfe von Pheromonfallen, also Duftfallen, dezimieren. Nur bei sehr starkem Befall empfiehlt das Kompetenzzentrum Obstbau-Bodensee den Einsatz chemischer Mittel. Als natürliches Spritzpräparat können Sie auch Wermut-Jauche verwenden.

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