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Grünlilie pflegen und vermehren – hilfreiche Tipps und Tricks

Von t-online
Aktualisiert am 03.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Grünlilie: Die Zimmerpflanze braucht wenig Pflege.
Grünlilie: Die Zimmerpflanze braucht wenig Pflege. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)
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Die Grünlilie zählt zu den robusten Zimmerpflanzen. Ihre Pflege ist daher relativ einfach. Langweilig ist die Grünlilie dennoch nicht. Bei guter Pflege wächst die Pflanze quasi unermüdlich und beschert reichlich Nachwuchs.

Ob sonnig oder schattig: Die Grünlilie wächst an beinahe jedem Standort. Dennoch ist ein heller Platz für die pflegeleichte Grünpflanze am geeignetsten. Wenn die Grünlilie zu dunkel steht, besteht die Gefahr, dass die langen Blätter abknicken. Außerdem können bei den zweifarbigen Zimmerpflanzen (Chlorophytum comosum "Variegatum") die hellen Streifen in der Blattmitte durch den Lichtmangel verschwinden.


Grüner wohnen: Zwölf robuste Zimmerpflanzen für Ihr Zuhause

Bogenhanf (Sansevieria)
Grünlilie (Chlorophytum comosum)
+10

Im Sommer darf die Grünlilie gerne ins Freie umziehen. Bei heißer Mittagssonne drohen die Blätter aber zu verbrennen – pralle Sonne sollte daher besser vermieden werden.

Grünlilie bei braunen Spitzen mit Wasser besprühen

Winterfest ist die Zimmerpflanze nicht. Wer ihr im Winter daher eine Ruhepause gönnen möchte, stellt die Grünlilie etwas kühler bei ungefähr 10 bis 12 Grad. Gedüngt wird sie dann nicht. Ansonsten sind aber auch warme Zimmertemperaturen kein Problem. Ist die Luft zu trocken, zeigen sich an den Blättern der Grünlilie jedoch braune Spitzen. Dann sollte man die Pflanze regelmäßig besprühen.

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Grünlilie nach großer Trockenperiode ins Tauchbad

Die Grünlilien bilden dicke starke Wurzeln aus, die Wasser speichern. Daher kann man auch ruhig einmal vergessen, die Zimmerpflanze zu gießen. Hat man die Pflanze aber über mehrere Wochen hinweg ignoriert, sollte man der Grünlilie ein Tauchbad gönnen. Danach gut abtropfen lassen. Denn die berüchtigte Staunässe verträgt auch eine ansonsten robuste Grünlilie nicht.

Gedüngt wird von Frühjahr bis Herbst einmal wöchentlich beispielsweise mit etwas Flüssigdünger.

Grünlilie regelmäßig umtopfen

Die fleischigen Wurzeln breiten sich im Topf rasch aus. Sind sie an der Oberfläche der Erde zu sehen, ist es dringend an der Zeit umzutopfen. Normale Blumenerde genügt völlig.

Grünlilien vermehren sich über Ableger

Die Grünlilie bildet bei regelmäßiger Pflege kleine weiße Blüten an langen Blütenstengeln aus. Eine bestimmte Blütezeit gibt es nicht. Sind die Pflanzen verblüht, wachsen hier Ableger beziehungsweise Kindel. Oft bilden diese sogar auch Wurzeln. Daher muss man die Kindel zur Vermehrung einfach nur noch abtrennen und in frische Erde eintopfen.

Grünlilie nicht giftig für Katzen

Wer Katzen hat, sollte übrigens lieber keine Grünlilien ins Zimmer stellen – oder sie gut schützen. Die langen Blätter sind zwar nicht giftig. Aber eine zerbissene Zimmerpflanze wirkt etwas undekorativ. Der Verzehr größerer Mengen an Blättern kann außerdem Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Es ist also trotzdem Vorsicht geboten, denn Katzen verwenden diese gerne als Katzengras-Ersatz.

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