Zimmerpflanzen

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Geldbaum: Warum ihm soviel Gutes nachgesagt wird
Geldbaum (Crassula ovata): Er ist auch unter dem Namen Glücksbaum oder Pfennigbaum bekannt.

Sie ist beliebt in Blumensträußen, aber auch als Zimmerpflanze und in Gärten. Doch die wenigsten wissen: Die Calla ist giftig. Wie gefährlich die Blume wirklich ist. 

Weiße Calla: Jeder Trieb der Pflanze endet in einem Blütenkolben, der von einem Hochblatt umschlossen wird.

Sie wurde schon in der Antike als Heilpflanze geschätzt und zählt heute zu den beliebtesten Topfpflanzen: die Aloe Vera. Wer sie vermehren möchte, kann das über Kindel, Stecklinge oder Samen tun. Wir erklären, wie es geht.

Aloe Vera: Die Wüstenpflanze bildet Kindel, die abgetrennt und in eigene Töpfe gesetzt werden können.

Einen Avocadokern zum Keimen zu bringen ist relativ einfach. Doch häufig bekommen junge Avocadopflanzen plötzlich braune Blätter und wirken schlapp. Wir verraten, woran das liegen kann und was Sie dagegen tun können.

Avocadopflanze: Wenn sich die Blätter plötzlich braun verfärben, machen Sie vermutlich etwas falsch.

Sie reinigt die Luft, ihr Saft hilft bei Wunden und sie sieht zudem gut aus: die Echte Aloe. Als Zimmerpflanze verbringt sie den Sommer gern im Freien. Diese Pflegefehler sollten Sie allerdings kennen.

Echte Aloe (Aloe vera): Im Sommer kann die Pflanze im Garten stehen.

Exotisch, bizarr und irgendwie faszinierend: Die Venusfliegenfalle ist eine der beliebtesten fleischfressenden Pflanzen. Ihre Pflege unterscheidet sich jedoch deutlich von der anderer Zimmerpflanzen. Was Sie wissen sollten.

Venusfliegenfalle: Als Zimmerpflanze braucht sie keine Fliegen oder andere Insekten als Nahrung.

Wer versorgt Ihre Pflanzen wenn Sie verreist sind? Mit wenig Aufwand und den richtigen Tipps bringen Sie Ihre Pflanzen unbeschadet durch die heiße Urlaubszeit.

Er gehört wohl zu den bekanntesten Zimmerpflanzen: der Bogenhanf. Vielleicht auch, weil er recht pflegeleicht ist. Dabei steckt in der Sansevieria viel mehr. Sie steigert unser Wohlbefinden. Das ist der Grund.

Bogenhanf (Sansevieria): Er gilt als gute Wahl für Zimmerpflanzen-Anfänger.

Wenn es draußen kalt wird, bricht für Gummibaum, Ficus und Co. eine harte Zeit an. Heizung, Zugluft und fehlendes Licht setzen den Zimmerpflanzen im Winter zu. Darauf sollten Sie jetzt bei der Pflege achten.

Zimmerpflanzen: Im Winter brauchen Sie besondere Pflege.

Ein Glücksklee im Topf zählt zu den traditionellen Neujahrsgeschenken. Aber warum bringt er Glück? Und lässt sich die Pflanze mehrjährig pflegen? Erfahren Sie es hier.

Oxalis tetraphylla; four-bladed

Die Blütenpracht von Orchideen zu erhalten, ist eine anspruchsvolle Aufgabe? Nein, denn mit ein paar Tipps und der Auswahl der richtigen Pflanze schon beim Kauf, werden Sie lange Freude an dem Exot haben.

Orchideen

Licht ist wichtig für Zimmerpflanzen, denn sie brauchen es zur Gewinnung von Energie. Aber nicht alle mögen einen Platz direkt am Fenster. Welche eignen sich für dunklere Ecken und Plätze im Regal?

Drachenbaum (Dracaena): Er mag es auch dunkel, verträgt allerdings keine Gießaussetzer.

Die Amaryllis bringt mit ihren knallroten Blüten und kräftig grünen Stängeln Farbe in die dunkle Jahreszeit. Das sollten Sie bei der Pflege mit und nach der Blüte beachten.

Blütenpracht zur Weihnachtszeit: Der Ritterstern blüht bei uns vor allem im Winter.

Sukkulenten sind die idealen Pflanzen für alle, die gerne mal das Gießen vergessen und nicht unbedingt einen grünen Daumen haben. Dennoch gibt es einige Sorten, die besondere Ansprüche haben. 

Kleine Sukkulenten: Mit der richtigen Pflege werden die Pflanzen langsam größer.

Sie sorgt mit ihren leuchtend roten Hochblättern für einen Farbklecks in der Wohnung: die Anthurie oder Flamingoblume. Im Herbst und Winter hält sie allerdings Ruhezeit. Das sollten Sie jetzt bei der Pflege beachten.

Anthurium andraeanum

Er ist ein Klassiker mit angestaubtem Image: der Gummibaum. Dank seiner großen, dunkelgrünen Blätter feiert er als dekorative Zimmerpflanze aber ein kleines Revival. So pflegen Sie den Ficus elastica richtig.

Gummibaum (Ficus variegata): Diese Sorte hat gelblich-weiß gefleckte Blätter.

Sie suchen etwas Blühendes im Winter? Dann ist das Flammende Käthchen optimal. Es erblüht dann, wenn die Tage kurz und die Nächte lang sind. Und wenn der Winter vorbei ist, kann es nach draußen.

Flammendes Käthchen (Kalanchoe blossfeldiana)

Statt funktionaler Nasszelle ist das Badezimmer heute ein Ort der Entspannung. Dazu tragen auch Pflanzen bei. Dank ihnen fühlt man sich fast wie im Urlaub. Aber welche Blumen kommen fürs Bad infrage?

Badezimmerpflanzen: Wer genügend Platz hat, kann Pflanzen wählen, die ordentlich in die Höhe wachsen.

Sie ist eine der beliebtesten Blattschmuckpflanzen. Denn ihr oftmals weiß geflecktes oder gelb marmoriertes Laub ist ein absoluter Hingucker. Doch die Schönheit birgt auch einige Gefahren.

Dieffenbachie (Dieffenbachia): Sie punktet mit dekorativen, schön geformten Blättern.

Wie geht es Ihren grünen Mitbewohnern? Nicht nur wir Menschen leiden unter der dunklen Jahreszeit. Auch Zimmerpflanzen brauchen im Winter besondere Pflege. Das sollten Sie wissen.

Zimmerpflanze: Pflanzen brauchen auch im Winter eine besondere Pflege.

Staubwischen ist lästig, muss aber sein – gerade im Winter, wenn durch trockene Luft noch mehr Hausstaub aufgewirbelt wird. Beim Putzen werden Zimmerpflanzen aber oftmals vergessen – zu Unrecht?

Abstauben tut einer Pflanze gut – daher sollte man regelmäßig mit einem Tuch zu Werke gehen.

Sie gehört wohl zu den schönsten Tropenpflanzen und gilt als ein echter Hingucker – egal ob in der Wohnung oder im Sommer auf dem Balkon. Allerdings kann der Exot für Kinder und Haustiere gefährlich werden.

Elefantenohr (Alocasia macrorrhizos): Seine Blätter können einen Durchmesser von bis zu einem Meter erreichen.

Sie ist einer der Stars im Spätwinter und Frühjahr: die Klivie. Mit ihren riemenartigen Blättern und prächtigen Blüten zählt sie zu den dekorativsten Topfpflanzen. Damit sie ab Februar blüht, sollten Sie das beachten.

Klivie (Clivia miniata): Sie blüht ab Februar, wenn sie zuvor dunkel überwintert hat.

Zimmerpflanzen sind nicht nur dekorative grüne Farbtupfer in der Wohnung, sie können auch für gutes Raumklima sorgen. Wir sagen, warum das so ist und welche Pflanzen sich für welches Zimmer besonders eignen.

Schlafzimmer: Die Pflanze sorgt für gute Luft, der Hund bringt Spaß und gute Laune.

Eigentlich heißt sie Riesen-Palmlilie: Doch hierzulande ist die Pflanze als Yucca-Palme bekannt. Mit ihren schwertförmigen Blättern bringt sie einen Hauch von Urlaub in die Wohnung. Das ist bei der Pflege zu beachten.

Riesen-Palmlilie (Yucca elephantipes): Ursprünglich stammt sie aus Mittelamerika.

Wenn die bestellte Pflanze anders aussieht als versprochen oder gar verwelkt ist, müssen Käufer das nicht hinnehmen. Welche Regeln gelten, wie Sie vorgehen sollten.

Zum Themendienst-Bericht vom 23.

Eigentlich sollen sie für gutes Raumklima sorgen. Doch einige Zimmerpflanzen lösen bei manchem eine laufende Nase oder tränende Augen aus. Was sollten Allergiker beachten?

Zimmerpflanzen: Sie sorgen in vielen Wohnräumen für grüne Hingucker – können aber für Allergiker gefährlich werden.

Nicht jeder hat einen "grünen Daumen". Oft mangelt es zu Hause auch an Licht. Die meisten Zimmerpflanzen haben damit Probleme, nicht jedoch dieses unverwüstliche Exemplar. Doch etwas mag die Pflanze gar nicht.

Glücksfeder (Zamioculcas zamiifolia): Sie trägt ovale, spitz zulaufende Blättchen.

Eigentlich ist er gar kein echter Baum, denn er entwickelt nur einen verholzten Stamm: Dennoch gehört der Drachenbaum hierzulande zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Obwohl sie nicht alles verzeiht.

Drachenbaum (Dracaena): Die Zimmerpflanze stammt aus Afrika.

Er entwickelt prächtige Blüten und ist deshalb ein absoluter Hingucker: der Osterkaktus. Leider blüht die Zimmerpflanze nicht immer zu der Zeit, in der sie eigentlich sollte. Wir erklären, warum das so ist.

Osterkaktus (Hatiora graeseri): Wann er genau blüht, ist schwer vorherzusagen.

Dank ihrer langen, gefiederten Wedel gilt sie als auffallend dekorativ: die Bergpalme. Dabei erfüllen die Blätter noch eine andere wichtige Funktion. Auch deshalb sollte man die Zimmerpflanze in die Wohnung stellen.

Bergpalme (Chamaedorea elegans): Sie ist ursprünglich in Mittelamerika beheimatet.

Grundvoraussetzung für den Kräuteranbau im Zimmer sind ein helles Fensterbrett und ausreichende Feuchtigkeit. Was Sie noch brauchen, erfahren Sie hier.

Frau schneidet Kräuter mit Schere ab: Ob Rosmarin, Basilikum oder Petersilie: Saatscheiben erleichtern den Kräuteranbau ungemein.

Mit einer Palme in der Wohnung holen Sie sich das Urlaubsfeeling nach hause. Doch dabei sollten Sie auf die Lebensbedingungen achten – sonst werden die Wedel schnell braun.

Palme im Zimmer

Um konzentriert arbeiten zu können, sollten sowohl die Atmosphäre als auch das Raumklima stimmen. Für letzteres sorgen bestimmte Zimmerpflanzen, denn sie binden unter anderem Schadstoffe aus der Luft.

Grüne Klimaanlage: Zimmerpflanzen im Arbeitszimmer filtern Schadstoffe aus der Luft.

Sie haben meist außergewöhnliche Blüten, was sie zu einer beliebten Pflanze macht, obwohl ihre Pflege sehr aufwendig ist. Wie Sie das außergewöhnliche Gewächs pflegen, lesen Sie hier.

Bromelia guzmania: Die exotische Schönheit wächst normalerweise im Regenwald auf Baumkronen.

Pflegeleicht und anspruchslos – das trifft auf diese Zimmerpflanze zu. Dennoch benötigt sie etwas Pflege. Denn es gibt Fehler, die Ihnen die Pflanze nicht verzeiht und eingeht.

Efeutute: Die Klätterpflanze wächst auch gerne in die Höhe, wenn ihr eine Rankhilfe zur Verfügung steht.

Viele Weihnachtssterne gehen wenige Tage nach dem Kauf ein. So haben Sie länger Freude an ihm.

Weihnachtssterne kosten oft nur ein paar Euro und gehen schnell ein, dabei lassen sie sich mit der richtigen Pflege sogar übersommern
rg (hp), anni

Im alten China galten die Narzissen als Glücks-Orakel. Bei uns blühen sie auf der Fensterbank und bringen Frühlingsduft in die weihnachtliche Wohnung.

Narcissus papyraceus

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