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FĂŒr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfĂ€ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Bei diesem Virus hilft nur vollstÀndige Vernichtung

Von dpa-tmn, jb

Aktualisiert am 06.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Befallene Pflanze: Die befallenen Pflanzen wachsen nicht wie gewĂŒnscht, und die BlĂ€tter bilden ein gelb-grĂŒnes oder gelbes Muster.
Befallene Pflanze: Die befallenen Pflanzen wachsen nicht wie gewĂŒnscht, und die BlĂ€tter bilden ein gelb-grĂŒnes oder gelbes Muster. (Quelle: Alina Demidenko/getty-images-bilder)
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Wenn Sie gerne Melonen, Gurken oder Zucchini essen, mĂŒssen Sie diese nicht kaufen – Sie können sie auch selbst anbauen. Allerdings gibt es einige fiese SchĂ€dlinge.

Zeigen sich an den FrĂŒchten Flecken an den BlĂ€ttern, die an ein Mosaik erinnern, sollten Sie unverzĂŒglich reagieren.


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Hinweis auf eine Viruskrankheit

Sie sollten die ebenfalls befallenen FrĂŒchte vernichten, sonst stecken sich auch noch die Nachbarn mit der Viruskrankheit an, erklĂ€rt das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg in Karlsruhe. Experten sprechen hierbei vom Gurken-, Wassermelonen- oder Zucchinigelbmosaik.

Optische Anzeichen fĂŒr einen Befall

Die befallenen Pflanzen wachsen nicht wie gewĂŒnscht, und die BlĂ€tter bilden ein gelb-grĂŒnes oder gelbes Muster. MelonenblĂ€tter sind stark missgebildet, vor allem schmaler als ĂŒblich.

Die FrĂŒchte der Gurkenpflanzen sind hell- bis dunkelgrĂŒn gescheckt und bekommen Vertiefungen oder auch warzenartige Gebilde an der OberflĂ€che. Auch der Wuchs ist eingeschrĂ€nkt. An der Pflanze selbst sind darĂŒber hinaus klare Welkerscheinungen erkennbar. Diese können jedoch teilweise auch lediglich an den Trieben auftreten.

Zucchini bilden Beulen und verdrehen sich, Wassermelonen bekommen eine unregelmĂ€ĂŸige Form und verfĂ€rben sich.

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Kranke Gurke: Das Gurkenmosaikvirus hat einen sehr großen Wirtspflanzenkreis und wird auch durch BlattlĂ€use ĂŒbertragen.
Kranke Gurke: Das Gurkenmosaikvirus hat einen sehr großen Wirtspflanzenkreis und wird auch durch BlattlĂ€use ĂŒbertragen. (Quelle: Sreenshot: Bayerische Landesanstalt fĂŒr Landwirtschaft)

Unkraut als Verursacher

In Beeten mit Gurken können HobbygĂ€rtner dem Befall vorbeugen: Viele UnkrĂ€uter sind Wirtspflanzen fĂŒr diese Virusvariante. Hier sei es wichtig, das Beet zu Beginn der Kultur regelmĂ€ĂŸig sĂ€uberlich von Unkraut zu befreien, raten die Experten.

BlattlÀuse als Verursacher

HĂ€ufig wird das Gurkenmosaikvirus auch durch BlattlĂ€use ĂŒbertragen. Bereits wenige Minuten, nachdem die Blattlaus gesaugt hat, ist die Pflanze irreparabel infiziert. Die ersten Symptome sind dann nach zehn bis 14 Tagen erkennbar – je nach Witterungsbedingungen.

Es ist daher umso wichtiger, einem Blattlausbefall frĂŒhzeitig vorzubeugen. So verhindern Sie einen Virus- oder Pilzbefall und die SchwĂ€chung Ihrer Nutzpflanzen. ZusĂ€tzlich sollten Sie auch rechtzeitig eine UnkrautbekĂ€mpfung durchfĂŒhren.

Ob der Virus auch durch die Samen ĂŒbertragen werden kann, ist momentan noch strittig. Sie sollten daher die betroffenen und umliegenden Pflanzen vollstĂ€ndig entfernen.

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