Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextRheinmetall testet neue LaserwaffeSymbolbild f├╝r einen TextPanzer-Video als Propaganda entlarvtSymbolbild f├╝r einen TextBecker-Anwalt: "Fast nichts ist wahr"Symbolbild f├╝r einen TextBVB-Torh├╝ter findet neuen KlubSymbolbild f├╝r einen TextEx-Berater von Lewandowski angeklagtSymbolbild f├╝r einen TextEurojackpot: Die aktuellen GewinnzahlenSymbolbild f├╝r einen TextFan nach Relegation in Klinik gepr├╝geltSymbolbild f├╝r einen TextFerres-Tochter im Wow-Look in CannesSymbolbild f├╝r ein VideoPaar zeigt sich: Sie gewannen 200 Millionen im LottoSymbolbild f├╝r einen TextAmira Pocher: "Let's Dance"-WutSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserFormel 1: Haas-Boss z├Ąhlt Mick Schumacher an

Forscher entdeckt seltene Bienenart in Australien

Von dpa
Aktualisiert am 01.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Seltene Bienenart: Es wurden drei Populationen der Pharohylaeus lactiferus entdeckt.
Seltene Bienenart: Es wurden drei Populationen der Pharohylaeus lactiferus entdeckt. (Quelle: James Dorey Photography/Flinders University/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Seit Jahren sorgen sich Wissenschaftler um aussterbende Bienenpopulationen ÔÇô denn die Insekten sind unverzichtbar f├╝r ein funktionierendes ├ľkosystem. Ein Lichtblick gab es nun in Australien.

Eine seit fast 100 Jahren verschollene Bienenart ist erstmals wieder an der australischen Ostk├╝ste gesichtet worden. Der Forscher James Dorey von der Flinders University in Adelaide habe in den Bundesstaaten New South Wales und Queensland die bevorzugten Futterpflanzen der nur in Australien heimischen Bienenart Pharohylaeus lactiferus abgesucht und Proben genommen.

Dabei habe er drei Populationen der seltenen Biene entdeckt, hei├čt es in einer im "Journal of Hymenoptera Research" ver├Âffentlichten Studie. Zuletzt war das Insekt 1923 in Queensland dokumentiert worden.

Damals waren drei m├Ąnnliche Exemplare im Hochland der Atherton Tablelands westlich von Cairns gefunden worden. Zuletzt h├Ątten Insektenexperten die M├Âglichkeit ins Spiel gebracht, dass die Bienenart komplett ausgestorben sein k├Ânnte, so Dorey.

Australische Bienenart soll gesch├╝tzt werden

P. lactiferus sei mit neun bis elf Millimetern L├Ąnge relativ gro├č und robust. Der K├Ârper sei schwarz mit markanten wei├čen Gesichts- und K├Ârpermarkierungen. M├Âglicherweise sei die Art deshalb so selten, weil ihr Lebensraum stark fragmentiert und sie wahrscheinlich auf wenige Wirtspflanzen spezialisiert sei.

Weitere Artikel

Einfache Tipps
Bienensterben: So k├Ânnen Sie den Insekten helfen
Tote Honigbienen: Der Verlust von Lebensraum, die Monokulturen in der Landwirtschaft und Pestizide machen Bienen zu schaffen.

Wer sitzt denn dort?
Diese heimischen V├Âgel kennen Sie vielleicht noch nicht
Eisvogel: Im Biosph├Ąrenreservat Mittelelbe in Sachsen-Anhalt kann man ihn beobachten.

L├Ąstige Besucher?
Welche Insekten im Haushalt n├╝tzlich sind
Silberfischchen: Die Tiere fressen Schimmel und Milben. Ein starkes Auftreten ist ein Hinweis auf ein Feuchtigkeitsproblem im Haus.


"Wenn wir diese wundervollen australischen Arten verstehen und sch├╝tzen wollen, m├╝ssen wir das Biomonitoring und die Schutzbem├╝hungen unbedingt ausbauen", sagt Dorey laut Mitteilung der Flinders University.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Dieses Tier vertilgt massenweise Blattl├Ąuse
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz
Australien

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website