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Mit einem Haushaltsplan wird Putzen zum Kinderspiel


Mit einem Haushaltsplan wird Putzen zum Kinderspiel

us (hp)

Aktualisiert am 04.03.2014Lesedauer: 3 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Schluss mit Frust: Ein Haushaltsplan hilft bei der Putz-Organisation
Schluss mit Frust: Ein Haushaltsplan hilft bei der Putz-Organisation (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Ein Haushaltsplan – bedeutet das nicht noch mehr Arbeit als das Putzen an sich? Das stimmt nur zum Teil: Zwar sollten Sie zunächst etwas Zeit in die Erstellung des Plans investieren, doch auf Dauer können Sie mit einem Haushaltsplan viel Arbeit, Zeit und Ärger sparen. Denn wenn Sie und Ihre Familie vorab genau wissen, was wann und für wen zu tun ist, sind ärgerliche Diskussionen passé.

Putzen mit Struktur

Putzen ist meistens lästig, muss aber sein. Je länger Sie die unliebsamen Aufgaben vor sich herschieben, desto unüberwindbarer scheint das Arbeitspensum. Und oft genug fühlt sich keiner richtig zuständig: Diskussionen mit dem Partner oder den Kindern über die Zuständigkeiten im Haushalt sind dann an der Tagesordnung. Gehen Sie das Problem deshalb am besten strukturiert an und verfassen Sie zuerst drei Listen:

  • In die erste schreiben Sie alle wöchentlichen Aufgaben wie das Staubsaugen, das Staubwischen oder das Putzen der Toilette.
  • In die zweite Liste gehören alle Tätigkeiten, die höchstens einmal pro Monat erledigt werden müssen. Hier ist zum Beispiel das Putzen des Kühlschranks oder das Reinigen der Lampen zu nennen.
  • Die dritte Liste ist für alle Tätigkeiten gedacht, die einmal im Jahr oder bei akutem Bedarf erledigt werden müssen. Hierzu gehört das Fensterputzen, das Reinigen der Heizkörper oder das Auswischen von Schränken.

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Zur Erstellung des Haushaltsplans

Wenn Sie die verschiedenen Listen für die regelmäßigen Aufgaben erstellt haben, können Sie den eigentlichen Haushaltsplan entwerfen: Hier ist es sinnvoll, einen Wochenplan zu erstellen. Zeichnen Sie dazu eine Tabelle mit einer Spalte für jeden Wochentag. In jede Spalte tragen Sie die Aufgaben aus der ersten Liste ein. Am Montag steht beispielsweise das Staubwischen und -saugen auf dem Plan und am Dienstag das Putzen von Bad und Toilette.

Je nachdem, wie viele Aufgaben Sie wöchentlich einplanen, teilen Sie diese gleichmäßig auf alle Tage auf. Falls Sie an einem Tag mehr Zeit haben als an einem anderen, können Sie das durch eine entsprechende Umverteilung berücksichtigen. Tragen Sie auch die monatlichen Arbeiten aus der zweiten Liste in Ihren Plan ein. Verwenden Sie hierfür eine Extraspalte oder einen Kasten unterhalb der Tabelle. Je übersichtlicher der Plan ist, desto schneller erfassen Sie die wichtigsten Aufgaben auf einen Blick.

Familienaufgabe: Jeder hilft mit

Eine farbliche Markierung hilft bei der Aufgabenverteilung. Jedes Familienmitglied bekommt eine Farbe zugeordnet und damit die entsprechend markierten Aufgaben. Die Aufgaben sollten Sie altersgemäß aufteilen und auch eventuell anfallende Sonderbelastungen – wie zum Beispiel Klausurentermine bei Kindern oder wichtige Termine im Job bei den Partnern – beachten. So aufbereitet macht der Haushaltsplan sofort deutlich, wann für wen welche Aufgabe anfällt.

So verwenden Sie den Plan

Ein Haushaltsplan sollte jederzeit für alle sichtbar sein. Hängen Sie ihn am besten an die Pinnwand oder an den Kühlschrank. Damit Sie nicht für jede Woche einen neuen Plan erstellen müssen, drucken Sie sich den Wochenplan für den jeweiligen Monat viermal aus. Denken Sie auch an die entsprechende Beschriftung mit dem zugehörigen Datum. Die bereits erledigten Monatsaufgaben können direkt im Plan abgehakt werden.

Für die Einteilung der Monatsarbeiten überlegen Sie schon vorher, in welchem Monat Sie was erledigen wollen. Schreiben Sie den Monat dafür hinter die jeweilige Tätigkeit in der Gesamtübersicht der Aufgaben. Diese sollte ebenfalls immer griffbereit sein. So müssen Sie bei jedem neuen Plan nur die entsprechenden Aufgaben übertragen.

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