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Fünf Tricks mit denen die Wäsche nie wieder muffelt!


So verschwinden üble Gerüche aus der Wäsche

dpa-tmn, t-online, Tonja Ariane Schewe

Aktualisiert am 22.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Stinkende WäscheVergrößern des BildesStinkende Wäsche: Wenn sich zu viele Bakterien in der Maschine befinden, müffelt selbst frisch Gewaschenes. (Quelle: Gary Houlder/getty-images-bilder)
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Frisch gewaschene Wäsche sollte auch genau so riechen: frisch. Tut sie das nicht oder müffelt gar, können diese fünf Tricks helfen.

Wenn T-Shirts oder Sportsachen auch nach der Wäsche schlecht riechen, ist das nervig. Dabei gibt es einfache Tricks, um Schweißgeruch aus den Klamotten zu bekommen.

1. Mindestens 60 Grad heiß waschen

Immer mehr Verbraucher waschen nur noch bei niedrigen Temperaturen und dosieren Waschmittel sehr sparsam. Das schont die Umwelt, kann aber auf Dauer dazu führen, dass sich in der Waschmaschine Rückstände bilden, die Bakterien enthalten. Diese werden nämlich erst ab 60 Grad wirksam abgetötet. Wer also regelmäßig "nur" mit 40 Grad oder niedriger wäscht, muss sich nicht wundern, wenn die Wäsche mit üblem Geruch aus der Maschine kommt. Am besten ist es, regelmäßig bei 60 Grad zu waschen. So können Sie unangenehme Gerüche aus Ihrer Wäsche entfernen.

2. Vollwaschmittel in Pulverform verwenden

Dass Waschpulver effektiver reinigt als Flüssigwaschmittel, ist bekannt. Um unangenehme Gerüche zu beseitigen, empfiehlt es sich aber auch, Vollwaschmittel zu benutzen. Dieses enthält im Gegensatz zum Colorwaschmittel Bleiche, die nicht nur Flecken entfernt, sondern auch Bakterien abtötet. Das funktioniert allerdings nur bei einer Temperatur von mindestens 50 Grad. Bei niedrigeren Waschtemperaturen kann die Bleiche nicht wirken. Alternativ kann zum Colorwaschmittel etwas Flüssigbleiche zugesetzt werden.

3. Auf lange Waschzeit achten

Richtig sauber wird die Wäsche nur mit einer ausreichend langen Waschzeit. Wer Probleme mit muffelnder Kleidung hat, sollte deshalb auf Kurzwaschprogramme verzichten. Spezielle Hygienewaschprogramme, wie sie viele Maschinen anbieten, sind hingegen überflüssig.

4. Gerüche mit Essig-Lösung bekämpfen

Und was hilft bei muffelnden Kleidungsstücken, die nicht für 60 Grad-Wäsche geeignet sind? Hier heißt die Lösung: Essig-Essenz! Schweißflecken im Achselbereich von T-Shirts kann man vor dem Waschen in Essig-Essenz (5%-Essig- oder Zitronensäurelösung) einweichen oder mit Gallseife vorbehandeln. Alternativ kann auch etwas Essig-Essenz zum Waschmittel in die Maschine gegeben werden. Hier genügt die Menge eines Schnapsglases.

5. Rückstände in der Waschmaschine beseitigen

Nur eine saubere Waschmaschine verhindert unangenehme Gerüche. Wer Probleme mit muffelnder Kleidung hat, sollte deshalb erst mal prüfen: Ist das Flusensieb sauber? Die Waschmittelschublade gereinigt? Die Scheibe sauber?


Rückstände in der Maschine lassen sich beseitigen, indem man die Maschine einmal im Monat ohne Wäsche bei mindestens 60 Grad mit Vollwaschmittelpulver durchlaufen lässt oder ein spezielles Reinigungsprogramm verwendet.

6. Verschwitzte Sachen sofort trocknen

Ist der schlechte Geruch allerdings erst einmal in der Kleidung drin, ist es oft schwer, ihn wieder heraus zu bekommen. Deshalb empfiehlt es sich, verschwitzte Sachen sofort gut zu trocknen und nicht stundenlang in der Sporttasche liegen zu lassen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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