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Brennholz trocknen: Einige wichtige Hinweise


Brennholz trocknen: Einige wichtige Hinweise

is (CF)

15.02.2016Lesedauer: 2 Min.
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Um es verwenden zu können, ist es wichtig, Brennholz richtig zu trocknen. Die Lufttrocknung ist nicht nur einfach, sondern auch sehr praktisch. Nachdem die Baumstämme geschlagen wurden, werden sie gestapelt und brauchen dann nur noch eins: Zeit.

Brennholz trocknen: Den richtigen Standort finden

Wichtig ist es, den richtigen Standort zu wählen, wenn Sie Brennholz trocknen wollen. Idealerweise räumen Sie dem Stapel viel Platz ein. Eine südliche Ausrichtung sorgt dafür, dass Sie sich den regen Durchzug mit Frischluft zunutze machen können – denn so trocknet das Holz schneller. Lagern Sie es hingegen in einer windgeschützten Ecke Ihres Gartens, wo keine Sonne scheint, wird die Lufttrocknung sehr viel Zeit in Anspruch nehmen und das Holz könnte schimmeln.

Lufttrocknung: Gestapelt oder geschüttet?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Brennholz zu schichten. Entweder Sie stapeln das Holz aufeinander in Reihen, sodass sich die Scheite gegenseitig stabilisieren. Oder Sie nutzen Gitterboxen oder Holzkisten mit Lüftungsschlitzen, in die Sie Ihr Brennholz zum Trocknen einfach einschütten. Diese Methode benötigt in der Regel ein Drittel mehr Platz als das Stapeln, da mehr Lufträume zwischen den geschlagenen Holzscheiten entstehen. Sie sorgen jedoch im gleichen Zuge dafür, dass der Trockenprozess angekurbelt wird, weil die Luft besser zirkulieren kann. Denken Sie bei dieser Methode jedoch daran, die Boxen auf Europaletten zu lagern, damit Luft und Wind auch von unten an das Holz gelangen können.

Tipps für eine schnellere Trocknung

Für eine schnelle Trocknung befestigen Sie immer eine Abdeckplane auf dem Holz, damit es durch den Regen und die Witterung nicht ständig aufweicht. Außerdem ist es hilfreich, das Brennholz im Winter zu schlagen, da es zu diesem Zeitpunkt die geringste Menge an Feuchtigkeit führt. Halten Sie diese Tipps ein, können Sie es nach etwa zwei Jahren mit einer Restfeuchte von 20 bis 25 Prozent verfeuern.

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