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Wie funktioniert Sudoku? Die Regeln im Überblick


Rätseln und Knobeln
Wie funktioniert Sudoku? Die Regeln im Überblick

t-online, hm

Aktualisiert am 25.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Sudoku: Das Gitterrätsel hält die Gehirnleistung auf Trab.Vergrößern des BildesSudoku: Das Gitterrätsel hält die Gehirnleistung auf Trab. (Quelle: Steinach/imago-images-bilder)
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Sudoku hat auf den Rätselseiten von Tageszeitungen längst einen Stammplatz eingenommen. Doch wie funktioniert es? Und was bedeutet die Abkürzung Sudoku?

Das zahlenbasierte Knobelspiel Sudoku erfreut sich ungebrochener Beliebtheit – was sicher auch daran liegt, dass die Regeln recht überschaubar sind.

Sudoku: Regeln des beliebten Gitterrätsels

Das Spiel besteht aus jeder Menge Quadraten. In der Regel formen neun quadratische Felder ein größeres und neun dieser größeren bilden ein weiteres Quadrat, welches das komplette Spielfeld ist. Die kleinsten quadratischen Felder sind teilweise mit Zahlen versehen. Je nach Schwierigkeitsgrad des Sudokus sind mal mehr, mal weniger Zahlen in den Feldern vorgegeben.

Das Ziel von Sudoku ist, alle noch leeren Kästchen mit Zahlen zu füllen. Und zwar so, dass die Zahlen 1 bis 9 jeweils nur einmal vorkommen – in jeder Spalte, in jeder Zeile und in jedem der neun kleinen Quadrate.

Einfache Regeln, aber nicht unbedingt einfach zu lösen

Aber nur weil das Spiel wenige Regeln besitzt, heißt das nicht unbedingt, dass es einfach ist. Es gibt Sudokus in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Wenn Sie bei einem Sudoku-Rätsel zum Beispiel kaum Ziffern vorgegeben haben, kann es recht komplex werden, alle Felder richtig auszufüllen.

Beispiel: Schneller Einstieg in ein Sudoku

Bei Sudoku ist es anfangs wichtig, häufig vorkommende Ziffern zu identifizieren. Schauen Sie sich alle Spalten und Zeilen genau an, dann erkennen Sie schnell, wo die oft vertretene Zahl noch fehlt. Nach einem ähnlichen Schema suchen Sie nun nach den anderen Zahlen.

Obwohl die Sudoku-Regeln recht einsteigerfreundlich klingen, kann es sein, dass Sie das Gitter anfangs länger anschauen müssen, um auf die Lösung zu kommen. Doch keine Sorge: Mit der Zeit bekommen Sie einen Blick für Sudoku und greifen vielleicht schon bald zu Rätseln mit einem höheren Schwierigkeitsgrad.

Was bedeutet der Name Sudoku?

Als Erfinder eines Vorläufers von Sudoku gilt der Schweizer Mathematiker und Logiker Leonhard Euler (1707-1783). Der Amerikaner Howard Garns soll die moderne Form des Sudokus entwickelt und unter dem Namen "Number Place" ab 1979 veröffentlicht haben. Der Japaner Maki Kaji gab dem weltbekannten Hirnsport hingegen seinen Namen. Sudoku ist die Abkürzung für den japanischen Satz "Suji wa dokushin ni kagiru", der so viel wie "Zahlen sollten Single sein" bedeutet.

Mit dem Namen versehen hat Japaner Kaji den Knobelspaß in den 1980er Jahren in Japan bekannt gemacht; nach der Jahrtausendwende erfreute sich das Spiel weltweit großer Beliebtheit.

Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
  • Robert Arp: 1001 Ideas That Changed the Way We Think. Simon & Schuster, New York 2013
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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