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Globuli für Katzen - Tipps und Infos

Alternative zur Schulmedizin  

Globuli für Katzen: Tipps und Infos

26.01.2017, 10:20 Uhr | pk (CF)

Globuli für Katzen - Tipps und Infos. Katzen sind überaus sensible Tiere, die sehr stark auf die konventionellen Medikamente der Schulmedizin reagieren können. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/socreative_media)

Katzen sind überaus sensible Tiere, die sehr stark auf die konventionellen Medikamente der Schulmedizin reagieren können. (Quelle: socreative_media/Thinkstock by Getty-Images)

Globuli für Katzen sind nach Ansicht der auf homöopathische Mitte spezialisierten Internetseite Globuli.de ein regelrechtes Streitthema. So finden sich auf der einen Seite zahlreiche Befürworter, die auf homöopathische Behandlungsmethoden für ihre Katze schwören. Andererseits wenden sich manche Katzenliebhaber eher der Schulmedizin zu und lassen die Tipps für alternative Heilmethoden sprichwörtlich links liegen.

Homöopathie in der Tiermedizin

Fest steht, dass Homöopathie auch in der Tiermedizin wertvolle Dienste leisten kann. Grundlage ist dabei die Erkenntnis, dass Katzen überaus sensible Tiere sind, die sehr stark auf die konventionellen Medikamente der Schulmedizin reagieren können. Folglich kann es bei jeder Verabreichung zu zahlreichen Nebenwirkungen kommen, die in aggressivem Verhalten oder auch einem Verlust der Stubenreinheit bestehen.

Abhilfe können da Globuli für Katzen schaffen. Durch die sanften, pflanzlichen Heilmittel stellen Sie sicher, dass Ihre Katzen keine Nebenwirkungen erleiden und ihnen auf sanfte Art und Weise geholfen wird. Alternativ eignen sich auch zahlreiche Bachblüten, die ein Krankheitsspektrum von A wie Appetitlosigkeit über E wie Ekzem bis W wie Wunden abdecken und kurieren.

Welche Globuli für Katzen?

Der homöopathischen "Giebel Apotheke" zufolge gibt es für Katzen ebensoviele Tipps und homöopathische Behandlungsansätze wie für den Menschen. Entscheidend ist jedoch, dass Sie erkennen, worunter Ihr Tier leidet und die richtigen Globuli für Katzen anwenden. Meist empfiehlt sich der vorherige Gang zu einem Tierarzt oder einem Heilpraktiker, um die Beschwerden Ihres Tieres abzuklären.

Auf dem Markt gibt es beispielsweise eine "Katzen-Taschenapotheke", die aus 16 Globuli für Katzen besteht. Hierzu gehören unter anderem die Klassiker Calendula officinalis D6, Belladonna D6 oder Euphrasia D6 aber auch Lachesis muta D8, Okoubaka aubrevillei D2 oder Rhus toxidodendron D12 und viele mehr.

Wichtige Tipps 

Globuli für Katzen sind nicht nur ein guter Tipp als Alternative zur Schulmedizin. Darüber hinaus nutzen zahlreiche Tierärzte die homöopathischen Mittel als Begleitung zu einer schulmedizinischen Therapie. Ein Tipp zur Darreichung der Globuli für Katzen besteht in der Vermischung mit etwas Brot. Reichen Sie die Medikamente dabei möglichst vor der täglichen Fütterung. Schwierigkeiten treten hier nur in den seltensten Fällen auf, und die Globuli für Katzen werden meist auch durch Ablecken anstandslos eingenommen.

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