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Rosen zum Valentinstag: So halten Sie besonders lang

Frische Blumen  

Rosen zum Valentinstag: So halten Sie besonders lang

05.12.2012, 09:33 Uhr | sk (CF)

Rosen zum Valentinstag: So halten Sie besonders lang. Die rote Rose gilt als Symbol der Liebe (Quelle: imago images/JuNiArt)

Die rote Rose gilt als Symbol der Liebe (Quelle: JuNiArt/imago images)

Ein Strauß Rosen gehört genauso zum Valentinstag genauso wie der Tannenbaum zum Weihnachtsfest. Allein in Deutschland werden jährlich rund 110 Millionen Euro für Schnittblumen zum "Fest der Liebenden" ausgegeben.

Blumen – die schönste Sprache der Welt zum Valentinstag

Obwohl die Vermutung naheliegt, ist der Valentinstag dennoch nicht - wie so häufig behauptet – eine Erfindung der Blumenhändler. Ganz oben in den Verkaufscharts steht die rote Rose, die noch immer weltweit als das Symbol der Liebe gilt. Wer nichts falsch machen will, belässt es auch ganz klassisch bei der roten Rose. Wer dagegen bewusst aus der Reihe tanzen möchte, könnte in ein Fettnäpfchen treten: So steht beispielsweise die gelbe Rose für Neid.

Deutlich eher zu empfehlen ist eine individuelle Strauß-Zusammenstellung, die beispielsweise mit einem besonders schönen Band und einer Karte abgerundet wird. Einen solchen Service bieten fast alle Floristen kurz vor dem 14. Februar an. Auch die großen Gartencenter und Gärtnereien lancieren mittlerweile spezielle Valentinstags-Sträuße und Gestecke.

So bleibt Ihre Rose frisch

Ein Rosenstrauß hält bei richtiger Pflege etwa eine Woche lang. Grundsätzlich sollten Sie die Blumen erst kurz vor dem Verschenken kaufen. Bei der Auswahl achten Sie besonders auf die Blätter, die sich nicht knitterig anfühlen dürfen. Nach der Übergabe darf die Liebste oder der Liebste den Anschnitt nicht vergessen: Hierbei werden die Stengel stets schräg mit einem scharfen Messer oder einer Spezialschere angeschnitten. Ein stumpfes Messer dagegen quetscht den Stiel unnötig und verstopft die Leitungsbahnen. Rosenstengel sollten immer drei bis fünf Zentimeter schräg angeschnitten werden.

Anschließend müssen die Blumen in einer sauberen Vase mit frischem, lauwarmen Wasser stehen, da sonst Bakterien und Keime die Leitungsbahnen verstopfen. Von vermeintlichen Hausmittelchen wie Zucker- oder Spülmittelzusätzen sollten Sie derweil absehen: Zucker ist ein Nährstofflieferant für Bakterien und Spülmittel begünstigt einmal mehr die Verstopfung. Spätestens am vierten Tag muss das Blumenwasser ausgewechselt werden.

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