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Grabschmuck im Winter: Tipps zum Bepflanzen

mk (CF)

Aktualisiert am 06.12.2012Lesedauer: 2 Min.
Grabschmuck im Winter.
Auch im Winter kann man Gräber schön schmücken. (Quelle: Torsten Becker/imago-images-bilder)
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Bei den sinkenden Temperaturen sollten Sie auf den passenden Grabschmuck im Winter achten. Denn nicht jede Pflanze eignet sich für die kalte Jahreszeit, weshalb Sie den einen oder anderen Tipp bei der Auswahl bedenken sollten. Dabei gilt: Schon mit wenig Arbeit können Sie optisch ansprechende Ergebnisse erzielen.

Winterfest: Diese Pflanzen eignen sich

Zum passenden Grabschmuck im Winter gehört zunächst, dass Sie dafür die passende Grundlage schaffen. Wenn Sie das Grab neu bepflanzen wollen, sollten Sie sich bereits im Herbst für neue Erde entscheiden. In einem Artikel des NDR empfiehlt Gärtner John Langley, dass Sie dafür unkrautfreie Komposterde wählen sollten. Der Grund: "Sie ist humos und locker, zudem verringert sie das Jäten im Frühjahr".

Unter den möglichen Pflanzen, die Sie anschließend setzen können, haben sich Efeu, Zwergmispel und auch Sternmoos besonders bewährt – sie fühlen sich besonders im Halbschatten wohl und bilden als immergrüne Pflanzen eine gute Grundlage für einen ansprechenden Grabschmuck im Winter. Mit hellen Pflanzen können Sie Akzente setzen, gerade an schattigen Plätzen. In diesem Fall sollten Sie auf Scheinbeeren, Silberblatt, Silberkörbchen oder Besenheide zurückgreifen. All diese Pflanzen sind winterfest und sollten idealerweise gruppiert werden – so machen sie optisch noch ein bisschen mehr her.


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Tipp: Lavendelheide und Winterastern

Ein angemessener Grabschmuck im Winter bildet auch eine Kombination aus immergrüner Lavendelheide mit saisonalen Pflanzen, beispielsweise Winterastern. Sie sind in einer großen Farbvielfalt erhältlich. Die Schnittstauden blühen zwar im Herbst, doch können die Blütentriebe auch über den Winter stehen bleiben. Sie sollten diese erst im Frühjahr abschneiden. Ganz gleich, für welche Pflanzen Sie sich letztlich entscheiden: Wichtig ist, dass Sie auch bei längeren Trockenzeiten im Winter zum Friedhof fahren, um das Grab zu gießen. Gehen Sie jedoch sparsam mit dem Wasser um.

Grabschmuck im Winter: Nutzen Sie auch Zweige

Für den Grabschmuck im Winter müssen Sie nicht zwangsläufig gleich neue Pflanzen setzen. Langley empfiehlt als Alternative ein Gesteck aus Koniferenzweigen, das Sie in einer Pflanzschale auf Grab oder Grabstein platzieren. Gut geeignet sind Eibe, Muschelzypresse und Wacholder. Dabei eignet sich als Grundlage hervorragend der Wurzelballen der Heide. Stecken Sie hier die verschiedenen Äste hinein. Da es in den kalten Monaten auch stürmisch werden kann, sollten Sie die Zweige allerdings mit einer Gartenschere oder einem Messer anspitzen, damit sie ausreichend Halt finden.

Zur Dekoration können Sie auch auf Tannenzweige zurückgreifen, mit denen Sie das Grab abdecken – auf diese Weise können Sie empfindliche Stauden und Blumen, beispielsweise Rosen, winterfest machen, da so die klirrende Kälte abgemildert wird. Gleichzeitig lassen sich die Zweige so zurechtschneiden und anlegen, dass sie dekorative Muster bilden. Wichtig ist allerdings: Achten Sie darauf, dass die Schicht nicht zu dicht ist, um eine ausreichende Luftzirkulation zu ermöglichen. Andernfalls könnten die abgedeckten Pflanzen vor allem an wärmeren Tagen anfangen zu faulen.

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