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Spatzen-Nistkasten: Wissenswertes über das Sperlingsheim

rk (CF)

Aktualisiert am 29.08.2014Lesedauer: 2 Min.
Ideal ausgerichtet ist eine Nisthilfe für Spatzen in östlicher oder südöstlicher Richtung
Ideal ausgerichtet ist eine Nisthilfe für Spatzen in östlicher oder südöstlicher Richtung (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Ein Spatzen-Nistkasten ist eine echte Hilfe für unsere heimischen Sperlinge. Die putzigen Vögel finden nämlich immer seltener geeignete Plätze für ihre Nester und sind häufig auf eine Nisthilfe angewiesen. Erfahren Sie hier, was Sie beachten sollten, wenn Sie einen Spatzen-Nistkasten aufstellen wollen.

Spatzen-Nistkasten anstelle von Mauernischen

Sperlinge sind Höhlen- und Nischenbrüter. Sie bauen ihre Nester bevorzugt in Mauernischen alter Gebäude oder in Hohlräumen unter Dachziegeln. Durch überall aus dem Boden sprießende Neubauten mit glatten Fassaden finden die kleinen Spatzen immer weniger Nistmöglichkeiten. Vogelunfreundliche Fassadensanierungen, bei denen alte Fassaden zum Schutz vor Taubenkot mit Spikes oder Schutznetzen und -gittern ausgestattet werden, machen es den Spatzen zusätzlich schwer. Infolgedessen steht der einstige Allerweltsvogel inzwischen auf der Vorwarnliste für die Rote Liste der gefährdeten Brutvögel in Deutschland.

Nisthilfe für mehrere Spatzenfamilien anlegen


Vögel: Amsel, Drossel, Fink und Star

Amsel (Turdus merula): Das Männchen trägt ein schwarzes Gefieder und hat einen auffällig gelben Schnabel.
Amsel (Turdus merula): Im Gegensatz zum Männchen sind Amsel-Weibchen durchgehend schlicht braun gefärbt.
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Sperlinge sind gesellige Vögel und brüten nicht gerne alleine. Daher sollten Sie gleich mehrere Nisthilfen nebeneinander anbringen. Eine andere Option ist es, einen Spatzen-Nistkasten als Doppel- oder sogar Reihenhaus anzulegen. Eine solche Nisthilfe für mehrere Spatzenfamilien erhalten Sie unter anderem bei diversen Tierschutzorganisationen. Mit diesen Nistkästen können Sie helfen, die Sperlingspopulation in Deutschland zu sichern.

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Spatzen-Nistkasten richtig platzieren

Einen Spatzen-Nistkasten bringen Sie am besten an Haus- oder Schuppenwänden an. Ideal sind geschützte Plätze unter Dachvorsprüngen, aber auch die Anbringung in Bäumen ist möglich. Wichtig ist, dass Ihr Spatzen-Nistkasten in mindestens 2,50 Meter Höhe hängt und nicht von natürlichen Feinden, beispielsweise Katze und Mader, erreicht werden kann.

Hängen Sie Ihren Spatzen-Nistkasten so auf, dass die Einflugöffnung nicht nach Norden oder Westen zeigt, sonst wird es den Sperlingen leicht zu kalt oder feucht in ihrem Heim. Bei Südausrichtung ist das Gegenteil der Fall, dann wird es zu warm. Ideal ausgerichtet ist eine Nisthilfe in östlicher oder südöstlicher Richtung.

Die richtige Umgebung

In der Nähe der Nisthilfe sollten Sperlinge zum einen ausreichend Versteckmöglichkeiten wie Büsche und Hecken finden. Zum anderen sollte es in der Umgebung ausreichend Nahrung, also Insekten, geben, damit die Spatzenfamilien ausreichend Futter für ihren Nachwuchs sammeln können. Diese können Sie beispielsweise durch Lavendel oder Margeriten in Ihren Garten locken.

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  • Claudia Zehrfeld
Von Claudia Zehrfeld
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