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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

So gefährlich ist Hundefutter für Ihre Katze

Von dpa, sah

Aktualisiert am 17.10.2021Lesedauer: 2 Min.
Hund und Katze: Grundsätzlich ist das Futter auf die Bedürfnisse der jeweiligen Tierart angepasst.
Hund und Katze: Grundsätzlich ist das Futter auf die Bedürfnisse der jeweiligen Tierart angepasst. (Quelle: anastas_/getty-images-bilder)
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Wer Hund und Katze zusammen hält, kennt das Problem: Die Tiere bedienen sich gerne mal am Futter des anderen. Zur Gewohnheit sollte das aber nicht werden – vor allem bei Katzen.

Katzen sind bei Futter sehr eigen. Wer auch Hunde hält, stellt aber manchmal fest, dass die Katze am Hundenapf nascht.


Katzen: So verstehen Sie Ihr Tier besser

Schnurrende Katze: Schnurren bedeutet vieles: Zufriedenheit, Hunger, Angst, Schmerz. Die Umstände entscheiden: Liegt die Katze auf dem Schoß, ist sie zufrieden, beim Tierarzt hat sie eher Angst.
Mauzende Kätzchen: Mit dem typischen "Miau" wenden sich Katzen meist an den Menschen. Sie sind sehr klug und merken, dass Menschen über Worte kommunizieren. Also passen sie sich an. Miaut die Katze mit hoher, heller Stimme, fühlt sie sich schwach und braucht meist Aufmerksamkeit. Möchte sie etwas sehr dringend, kommt zum Miauen oft ein Gurren dazu.
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DĂĽrfen Katzen Hundefutter fressen?

Frisst die Katze nur ab und zu Hundefutter, ist das nicht weiter tragisch. Bedienen sich Katzen aber ĂĽber einen langen Zeitraum am Hundenapf, wird es kritisch. Denn zwischen Katzen- und Hundefutter gibt es einige Unterschiede.

Grundsätzlich ist Katzenfutter auf die Bedürfnisse der Tierart angepasst: Katzen sind strikte Fleischfresser, das heißt, ihr Darm ist kurz und für das Verdauen von Fleisch ausgelegt. Kohlenhydrate und pflanzliche Bestandteile brauchen sie nicht unbedingt. Katzen benötigen ein sehr eiweißreiches Futter mit ausreichend Taurin, da sie diese Aminosäure, im Gegensatz zu Hunden, nicht selbst herstellen können.

Hundefutter enthält für eine Katze also zu viele Kohlenhydrate und zu wenig Eiweiß, vor allem fehlt Taurin. Ihnen drohen ernsthafte Schäden, wenn sie sich langfristig von Hundefutter ernähren würden.

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DĂĽrfen Hunde Katzenfutter essen?

Hund: Katzenfutter ist für Hunde zwar nicht gefährlich, aber auch nicht gesund.
Hund: Katzenfutter ist für Hunde zwar nicht gefährlich, aber auch nicht gesund. (Quelle: Christin Klose/dpa-bilder)

Aber dürfen Hunde von Katzenfutter fressen? Gefährlich für die Gesundheit ist das nicht. Es stecken jedoch umgekehrt zu wenige Kohlenhydrate für Hunde im Katzenfutter. Und da das Futter für Katzen sehr viel Fett und Protein enthält, kann das bei Hunden auf Dauer zu Übergewicht führen. Auch die Verdauung kann gestört werden.

So verhindern Sie, dass Katzen Hundefutter fressen

Um zu verhindern, dass sich die Katze regelmäßig am Hundenapf bedient, sollten Sie den Hund separat in einem anderem Raum fressen lassen und eventuelle Reste schnell entsorgen.

Ist das Gegenteil der Fall – der Hund will immer ans Katzenfutter – gibt es zwei weitere Möglichkeiten: Entweder können Sie mit dem Hund Abbruchsignale üben. Der Hund lernt dann, dass Katzenfutter für ihn tabu ist. Oder Sie füttern die Katze an einem erhöhten, für den Hund unerreichbaren Platz.

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