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So finden Sie den richtigen Sportverein für ihr Kind

Von dpa
Aktualisiert am 19.09.2016Lesedauer: 2 Min.
Bewegung, Spaß und Freundschaft - all das bietet ein Sportverein.
Bewegung, Spaß und Freundschaft - all das bietet ein Sportverein. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Sport und Bewegung tun Kindern gut. Doch welche Sportart ist die richtige und wie finden Eltern einen guten Verein? Wir geben Tipps.

Im Sportverein können Kinder nicht nur ihren Bewegungsdrang ausleben, sondern fürs Leben lernen, indem sie Erfolg und Niederlagen erleben und in der Gemeinschaft ihre sozialen Fähigkeiten schulen.

Erste Anlaufstelle für die Vereinssuche könnten der Stadt- oder Kreissportbund sein, rät Jan Holze vom Verband der Deutschen Sportjugend (DSJ) in Frankfurt am Main. "Diese führen Listen aller in der Region tätigen Sportvereine." Eltern, die ihre Kinder schon früh sportlich fördern wollen, empfiehlt Holze Kindergärten, die mit Sportvereinen kooperieren. Dort werde das Turnen mit den Kindern von qualifizierten Trainern übernommen. Der Kontakt zum Verein entstehe dann ganz automatisch.

Sportart vom Kind aussuchen lassen

Das Kind sollte in die Entscheidung einbezogen werden. Wichtig sei, dass es die Sportart selbst aussuchen darf. Oft wisse es von Freunden, die bereits in einem Sportverein sind. "Wenn das Kind Spaß mit seinen Freunden haben kann, ist die Sportart fast schon egal", sagt Holze. Der Spaß sollte an erster Stelle stehen, denn das erhöhe die Chance, dass das Kind ein langfristiges Interesse am Sport behält.

Kein übertriebener Ehrgeiz in jungen Jahren

Eltern sollten viel Wert auf eine kindgerechte sportpädagogische Betreuung legen, rät Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Zwar sei ein gewisses Maß an Ehrgeiz nicht verkehrt, doch in ganz jungen Jahren sollten Kinder nicht allzu spezifisch trainiert werden: "Wenn Eltern ihre Tochter mit fünf Jahren zum Eiskunstlauf schicken, damit sie mit 16 Weltmeisterin wird, da hört es auf," meint Fegeler.

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Wie gut geht der Trainer auf Kinder ein?

Eltern sollten sich erkundigen, ob es im Verein Betreuer gibt, die im Umgang mit Kindern ausgebildet sind. "Mit Kindern sollte nicht nur Technik gekloppt werden", sagt Fegeler.

Dabei sei es egal, ob die Sportart Fußball, Rhythmische Sportgymnastik oder Schwimmen ist. Es sollten viele verschiedene Fähigkeiten geschult werden, die Bewegung im Mittelpunkt stehen und dass sich die Kinder richtig austoben können.

Eltern sollten ihr Kind zu Schnupperangeboten von Vereinen begleiten und direkt mit den Betreuern sprechen. So erfahren sie unmittelbar, was die Kindern bieten können und was sie mit ihnen vorhaben. Ratsam ist es auch, mit Eltern von Kindern im Verein zu sprechen. Eltern können auch nach einem Ehrenkodex des Vereins fragen, oder ob Führungszeugnisse der Trainer eingesehen werden dürfen.

Mitgliedschaft auf Probe ist ratsam

Viele Vereine bieten Mitgliedschaften auf Probe an. Solche Angebote sollten genutzt werden, empfiehlt Holze. Er rät allerdings davon ab, mehrere Sportarten oder Vereine parallel auszuprobieren. Das erhöhe lediglich den Stress und könne die Lust am Sport verdeben.

"Viele Kinder werden ohnehin schon von Erlebnisinsel zu Erlebnisinsel gefahren". Lieber sollten Eltern ein einzelnes Angebot machen und beobachten, wie es dem Kind gefällt. Erst wenn der Sport oder Verein auf echte Ablehnung stößt, sollte über Alternativen gesprochen werden.

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