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Auto knackt – ein Grund zur Sorge?


Woher die Geräusche kommen
Auto knackt – ein Grund zur Sorge?


Aktualisiert am 26.01.2024Lesedauer: 2 Min.
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Genau prüfen: Ein Klappern aus dem Motorraum lässt sich unter Umständen schnell beseitigen. Es kann aber auch einen ernsten Hintergrund haben.Vergrößern des Bildes
Genau prüfen: Ein Klappern aus dem Motorraum lässt sich unter Umständen schnell beseitigen. Es kann aber auch einen ernsten Hintergrund haben. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)

Wenn's im Auto knackt, stimmt etwas nicht. So viel ist jedem klar. Mancher wartet, bis das Geräusch von allein verschwindet – das kann ein fataler Fehler sein.

Mal ist es das Handschuhfach, mal die Hutablage – und mal knirscht und knarzt es im Motorraum: Wenn das Auto ungewöhnliche Geräusche von sich gibt, muss man sich nicht unbedingt Sorgen machen. Handeln sollten Sie aber auf jeden Fall. Was dann zu tun ist.

Innenraum-Geräusche – meist kein Grund zur Sorge

Zunächst sollten Sie klären: Macht das Auto selbst die Geräusche, oder steckt etwas anderes dahinter? Räumen Sie dazu Münzen und anderen Krimskrams aus Handschuhfach, Ablagen und Kofferraum. Danach folgt der nächste Hörtest: Knackt und klappert es im Auto immer noch? Dann geht es nun auf Spurensuche.

Wenn das Geräusch aus dem Innenraum kommt, können Sie aufatmen: Meist ist die Ursache schnell beseitigt. Knarzende Pedale und Dichtungen lassen sich oftmals bereits mit etwas Silikonspray zur Ruhe bringen, ein Stückchen Schaumstoff bringt aneinander reibende Kunststoffteile zum Verstummen.

Technische Gründe unbedingt ernst nehmen

Ernstere Ursachen hat ein Knacken oder Klappern, wenn es aus dem Motorraum oder vom Fahrwerk kommt. Ein metallisches Klappern im Bereich der Vorderachse etwa kann auf eine gebrochene Feder hinweisen. Ein weiteres Indiz dafür: Das Auto liegt auf einer Seite etwas tiefer als auf der anderen. Dann sollte Ihr nächster Weg in die Werkstatt führen. Denn die Federung ist nicht nur wichtig für den Komfort, sondern auch für die Sicherheit: Ist sie kaputt, entwickelt das Auto unberechenbare Fahreigenschaften und lässt sich unter Umständen in heiklen Situationen nicht mehr kontrollieren.

Auch ein Klappern unter der Motorhaube kann auf einen ernsten Schaden hinweisen. Vorher sollten Sie aber prüfen: Stecken vielleicht nur Leitungen oder Schläuche dahinter, die irgendwo gegenschlagen? Dann können Sie mit einem Kabelbinder oder mit etwas Schaumstoff für Ruhe sorgen. Außerdem können Sie die Motorhaube mit selbstklebenden Dämmplatten isolieren.

Bedenken Sie aber: Nur weil Sie das Geräusch nicht mehr hören, ist das Problem nicht verschwunden. Und wenn Leitungen und Schläuche nicht die Verursacher sind, gilt auch bei Geräuschen aus dem Motorraum: Ab in die Werkstatt!

Verwendete Quellen
  • autobild.de
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