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Greta Thunberg: Klimaaktivistin trifft Malala Yousafzai bei Besuch in England

Gemeinsames Foto auf Instagram  

Greta Thunberg trifft Nobelpreisträgerin Malala Yousafzai

25.02.2020, 19:40 Uhr | dpa

Greta Thunberg: Klimaaktivistin trifft Malala Yousafzai bei Besuch in England. Greta Thunberg: Am Freitag demonstrierte sie in Hamburg, jetzt ist sie auf dem Weg nach Bristol – zur nächsten Fridays-for-Future-Demo. (Quelle: dpa/Christian Charisius)

Greta Greta Thunberg: Am Freitag demonstrierte sie in Hamburg, jetzt ist sie auf dem Weg nach Bristol – zur nächsten Fridays-for-Future-Demo.: Am Freitag demonstrierte sie in Hamburg, jetzt ist sie auf dem Weg nach Bristol, zur nächsten Demo. (Quelle: Christian Charisius/dpa)

Greta Thunberg hat sich im englischen Oxford mit Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai getroffen. Die schwedische Klimaaktivistin hat selbst Chancen, die renommierte Auszeichnung zu erhalten.

Junge Aktivistinnen unter sich: Klimaaktivistin Greta Thunberg hat sich in England mit Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai getroffen. Die 17-jährige Schwedin besuchte die fünfeinhalb Jahre ältere Kinderrechtsaktivistin in der Universitätsstadt Oxford, wo Malala studiert. Ein von Malala auf Instagram veröffentlichtes Foto zeigte, wie die beiden gemeinsam auf einer Parkbank saßen:

Thunberg befindet sich derzeit auf dem Weg Richtung Bristol, wo sie am Freitag an einem Klimaprotest teilnehmen will. Am vergangenen Freitag hatte sie gemeinsam mit Zehntausenden Menschen in Hamburg für mehr Klimaschutz demonstriert.

Thunberg soll Friedensnobelpreis erhalten

Die Pakistanerin Malala hatte 2014 für ihren Einsatz für das Recht aller Kinder auf Bildung als bislang jüngste Preisträgerin überhaupt den Friedensnobelpreis erhalten. Im vergangenen Jahr galt auch Thunberg als Favoritin für die Auszeichnung, die am Ende aber an den äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed ging.

Thunberg ist in diesem Jahr nach Angaben zweier schwedischer Abgeordneter wieder für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden – die Parlamentarier haben sie nach eigenen Angaben gemeinsam mit der Klimabewegung Fridays for Future nominiert.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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