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Kriege und Konflikte bedrohen Elefanten und Gorillas

Von afp
Aktualisiert am 28.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Auge eines Elefanten: Hunderte Arten sind durch Kriege bedroht (Symbolbild).
Auge eines Elefanten: Hunderte Arten sind durch Kriege bedroht (Symbolbild). (Quelle: Paul Lakatos/imago-images-bilder)
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MilitĂ€rische Auseinandersetzungen zerstören nicht nur Menschenleben, sondern auch LebensrĂ€ume fĂŒr bedrohte Tierarten wie Elefanten und Gorillas. Die Weltnaturschutzorganisation sieht jedoch einen Ausweg.

Bewaffnete Konflikte und militĂ€rische Übungen stellen einem Bericht zufolge ein hohes Risiko fĂŒr mehr als 200 bedrohte Arten wie Elefanten und die stark gefĂ€hrdeten Östlichen Gorillas dar. Zwischen menschlicher Gewalt und der Umwelt bestehe eine enge Wechselwirkung, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Weltnaturschutzorganisation IUCN. Im Gegenzug begĂŒnstige die nachhaltige Bewirtschaftung natĂŒrlicher Ressourcen auch die Erhaltung des Friedens.

"Die SchĂ€digung der Natur erhöht die Wahrscheinlichkeit von Konflikten, wĂ€hrend Kriege wiederum nicht nur Leben, sondern auch die Umwelt zerstören", erklĂ€rte IUNC-Generaldirektor Bruno Oberle. Dem Bericht zufolge sind 219 gefĂ€hrdete Arten durch "Krieg, Unruhen und MilitĂ€rĂŒbungen" bedroht.

Zwar stĂŒnden auf der Roten Liste des IUCN mehr als 30.000 bedrohte Tier- und Pflanzenarten; die durch Krieg und Konflikte bedrohten seien jedoch besonders "symboltrĂ€chtige Arten". Dazu zĂ€hle etwa der vom Aussterben bedrohte Östliche Gorilla in der Demokratischen Republik Kongo, in Ruanda und in Uganda.

Mit Wiederherstellung der Natur kehrt Frieden zurĂŒck

Die Tiere seien durch direkte Gewalt bedroht, etwa wenn sie gezielt bei Übungen getötet wĂŒrden. Noch folgenreicher sei aber die "Untergrabung von SchutzbemĂŒhungen" durch Konflikte. So seien etwa 1994 wĂ€hrend des BĂŒrgerkriegs und Völkermords in Ruanda 90 Prozent der großen SĂ€ugetiere im Akagara-Nationalpark als Nahrung oder fĂŒr den Verkauf getötet worden.

Die Studie zeige aber auch Chancen. "Die Ergebnisse legen nahe, dass Erhaltung, Wiederherstellung und nachhaltige Bewirtschaftung natĂŒrlicher Ressourcen die AntriebskrĂ€fte von Konflikten abschwĂ€chen können", sagte IUCN-Chef-Ökonom Juha Siikamaki. Innerhalb von Naturreservaten und anderer geschĂŒtzter Gebiete gebe es seltener Gewalt und Unruhen.

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Von Theresa Crysmann

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