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Ökologische Belastungsgrenze der Erde steht kurz bevor

Von afp
Aktualisiert am 26.07.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Braunkohlenkraftwerk in Nordrhein-Westfalen: Insbesondere wegen zu hoher CO2-AusstĂ¶ĂŸe verschiebt sich die ErdĂŒberlastungsgrenze immer weiter nach vorn.
Ein Braunkohlenkraftwerk in Nordrhein-Westfalen: Insbesondere wegen zu hoher CO2-AusstĂ¶ĂŸe verschiebt sich die ErdĂŒberlastungsgrenze immer weiter nach vorn. (Quelle: /imago-images-bilder)
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Die Belastungsgrenze der Erde ist in diesem Jahr bedrohlich weit nach vorne gerĂŒckt. D

Nach einer durch die Corona-Pandemie bedingten AbschwĂ€chung ĂŒberfordern die Menschen die Belastungsgrenzen der Erde inzwischen wieder genauso stark wie zuvor. Laut Berechnungen der Experten des Global Footprint Networks rĂŒckt der sogenannte ErdĂŒberlastungstag in diesem Jahr um drei Wochen nach vorn und fĂ€llt auf diesen Donnerstag, wie dessen Partnerorganisation Germanwatch am Montag in Berlin erklĂ€rte. Das entspricht in etwa dem Stand 2019.


Die dramatischen Folgen der Klimakrise

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Der ErdĂŒberlastungstag gibt an, ab wann die Menschheit durch alle ihre ökonomischen AktivitĂ€ten mehr Ressourcen in Anspruch nimmt, als die ökologischen KreislĂ€ufe binnen eines Jahres auf natĂŒrliche Weise erneuern. Dabei berechnen Experten in einem komplizierten Verfahren, wann der durchschnittliche theoretische FlĂ€chenbedarf der Menschheit etwa fĂŒr Urbanisierung, Nahrungsmittelanbau und industrielle Produktion die PufferkapazitĂ€ten der Erde ĂŒbersteigt.

CO2-Ausstoß als zentrale GrĂ¶ĂŸe

Eine zentrale GrĂ¶ĂŸe dabei ist unter anderem der Ausstoß von CO2 durch menschliche AktivitĂ€ten. Dabei wird die FlĂ€che zu Grunde gelegt, die nötig wĂ€re, um die gleiche Menge an Treibhausgasen auf natĂŒrliche Weise etwa in WĂ€ldern langfristig zu binden.

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Der ErdĂŒberlastungstag verschiebt sich bereits seit 20 Jahren nahezu kontinuierlich immer weiter nach vorn. 2000 fiel das Datum auf den 23. September und lag also noch annĂ€hernd zwei Monate spĂ€ter als heute.

Sondereffekt durch die Pandemie

Im vergangenen Jahr gab es wegen der Auswirkungen der Corona-Krise einen Sondereffekt. Die Drosselung der wirtschaftlichen Nachfrage sowie Lockdown-Maßnahmen ließen insbesondere den CO2-Ausstoß sinken und verzögerten den Überlastungstag gegen den Trend auf den 22. August.

In diesem Jahr trat die bereits erwartete Gegenbewegung ein. Laut Global Footprint Network wird der C02-Ausstoß im Zuge der nachlassenden Folgen der Corona-Krise um 6,6 Prozent steigen.

Waldrodung als zusÀtzliche Belastung

DarĂŒber hinaus macht sich als zusĂ€tzliche Belastung der rapide Verlust an BiodiversitĂ€tspuffer durch die Zerstörung von WĂ€ldern bemerkbar, insbesondere im Amazonasgebiet. In Konsequenz rĂŒckt der Überlastungtag in diesem Jahr wieder drei Wochen nach vorn und fĂ€llt auf den 29. Juli.

"Wir erleben nun den befĂŒrchteten Rebound-Effekt, das sprunghafte Wiederansteigen der Emissionen nach dem Höhepunkt der Pandemie", erklĂ€rte Germanwatch-Experte Steffen Vogel. Es brauche "dringender denn je ein Umsteuern".

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  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann
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