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Quiz | Wahlen & Demokratie: Sind Sie so schlau wie der Experte?

Wahlen und Demokratie: Sind Sie so schlau wie der Experte?

01.09.2021, 08:43 Uhr | Dr. Heiko Giebler

Wahlen wie die bevorstehende Bundestagswahl sind ein wichtiger Bestandteil von Demokratien. Wer beschrieb die Demokratie als "Regierung des Volkes durch das Volk für das Volk"? Der Politikwissenschaftler Dr. Heiko Giebler stellt Ihr Wissen mit zehn Fragen auf die Probe.

"Zehn Fragen, ein Experte – das Wissenschaftsquiz" ist ein Quiz-Format von der Leibniz-Gemeinschaft und t-online. Die Leibniz-Gemeinschaft ist ein Zusammenschluss von 96 Forschungseinrichtungen mit etwa 10.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Der Experte stellt sich vor:

Dr. Heiko Giebler ist Nachwuchsgruppenleiter im Exzellencluster „Contestations of the Liberal Script“ an der FU Berlin. (Quelle: David Ausserhofer)Dr. Heiko Giebler ist Nachwuchsgruppenleiter im Exzellencluster „Contestations of the Liberal Script“ an der FU Berlin. (Quelle: David Ausserhofer)

Dr. Heiko Giebler ist Nachwuchsgruppenleiter im Exzellencluster "Contestations of the Liberal Script" an der FU Berlin und Gastwissenschaftler am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, einem Institut der Leibniz-Gemeinschaft. Als Politikwissenschaftler beschäftigt er sich vor allem mit politischem Verhalten von Bürgerinnen und Bürgern, Parteien sowie von Politikerinnen und Politikern.

Er untersucht den Zusammenhang von Einstellungen und Verhalten auf Grundlage von Umfragedaten und Experimenten in Deutschland, aber auch im internationalen Vergleich. Aktuell konzipiert er eine globale Umfrage in 25 Ländern, um etwa die Akzeptanz und das Verständnis von liberalen Werten und Normen zu messen.

Dr. Gieblers Website finden Sie hier, Sie können ihm auch auf Twitter folgen.

Für t-online stellt sich Dr. Giebler folgenden Fragen

Welche ist für Sie die größte wissenschaftliche Erfindung?

Es gibt viele wichtige Erfindungen in der Geschichte der Menschheit. Die größte und vor allem wichtigste Erfindung ist aber die Erkenntnis, dass wir – als Methode – Erkenntnisse und Dinge kritisch hinterfragen und empirisch überprüfen müssen. Es gibt weder eine Wahrheit, noch hilft uns Glaube.

Was ist für Sie momentan die größte wissenschaftliche Herausforderung?

Jenseits meiner eigenen Forschung auf jeden Fall alles, was sich mit den Folgen und Gegenmaßnahmen zur drohenden Klimakatastrophe beschäftigt. Im eigenen Kontext das Problem der Kommunikation und der steigenden Polarisierung.

Was bedeutet Forschung für Sie persönlich?

Forschung ist für mich immer auch mit Lernen verbunden. Die Komplexität macht es notwendig, in Teams zu arbeiten, die einen interdisziplinären Hintergrund haben und so einseitige Betrachtungen verhindern. Sie bedeutet in ihrer jetzigen Form in Deutschland aber auch schlechte und vor allem sehr unsichere Arbeitsbedingungen.

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