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Kolumne - Gerhard Spörl

Kolumne - Gerhard Spörl

Deutschland sehnt sich nach Ruhe
Eine Kolumne von Gerhard Spörl
Kanzlerin Angela Merkel: Die Regierungschefin sucht im Sommer für gewöhnlich beim Wandern ihren Ausgleich.

Voller Unbehagen schaut die Welt auf Helsinki: Worauf einigen sich Trump und Putin und auf wessen Kosten geht das? Oder bleibt es am Ende nur bei schönen Bildern?

Donald Trump und Wladimir Putin: Bei einem Gipfel in Helsinki soll es auch um die Konflikte in Syrien und in der Ukraine gehen.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Da die CSU durchdreht und Flüchtlinge zum Spielball von Populisten werden, sind unaufgeregte Stimmen eine Wonne: Sie sorgen souverän für Überblick in wilden Tagen.

Winfried Kretschmann: Er wurde vor kurzem 70 und bleibt wohl bis 2021 der erste grüne Ministerpräsident, den es je gab. Während viele Politiker momentan durch Populismus glänzen, ist er ein Lichtblick.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Intellektuelle im Umfeld der AfD berufen sich ebenso auf den großen deutschen Schriftsteller Thomas Mann wie liberale Demokraten – zu Recht? Ja, beide zu Recht.

Thomas Mann: Der deutsche Schriftsteller schrieb aus dem Exil gegen den Hitler-Faschismus an.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Auch wenn es in diesen unruhigen Zeiten nicht so wirkt. Wer sich in Europa umschaut merkt: Etwas besseres als die Kanzlerin finden wir nicht.

Angela Merkel und Horst Seehofer: Obwohl es in der Regierung seit Wochen knallt, steht Deutschland noch ziemlich gut da in Europa.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Angela Merkel steht ziemlich allein gegen ihre Verächter rund um Seehofer und Söder. Drehen sie nicht bei, muss sie ihren Innenminister entlassen. Legt es die Münchner Kamarilla darauf an?

Angela Merkel und Horst Seehofer: In jeder Politiker-Generation gibt es menschenvernichtende Duelle.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Europa ist unwichtig, auch wenn Macron ganz nett ist. Nordkorea ist schon wichtiger. Trump reduziert Probleme zielsicher auf den Machtkern und hält sie für gelöst. Wie weit kommt er damit?

Donald Trump fliegt nach Singapur: Der US-Präsident trifft am Dienstag den nordkoreanischen Machthaber Kim.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Nicht nur die AfD behandelt die liberale Demokratie schändlich, auch Banken und Autokonzerne agieren mit illegalen Praktiken und Uneinsichtigkeit. So gefährdet der Kapitalismus die Demokratie. 

Daimler-Chef Dieter Zetsche vergangene Woche auf dem Weg ins Verkehrsministerium.
Ein Kommentar von Gerhard Spörl

Das Hin und Her wegen Nordkorea ist Trump in Reinkultur. Erst droht er mit atomarer Vernichtung, dann folgen Schalmeienklänge, die plötzlich verstummen und wieder ertönen. Eine Chronik.

Donald Trump während einer Rede: Der US-Präsident bezeichnet Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un mal als verrückt und mal als "sehr ehrenhaft".
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Erst wollten sie, dann weniger und am Ende sagte Donald Trump das Unternehmen Versöhnung ab. Jetzt drohen sich Nordkorea und Amerika wieder mit nuklearer Verwüstung. Was ist da passiert?

Nordkoreas Diktator Kim Jong Un und US-AuĂźenminister Mike Pompeo: Dem Treffen folgte nichts Greifbares. Geschichte wird noch nicht geschrieben.
Ein Kommentar von Gerhard Spörl

Mit seinem Angebot auf AbrĂĽstung riskiert Nordkorea viel. China ist nicht amĂĽsiert. Und in Washington kursieren Maximalforderungen. Wie geht es weiter im Atom-Streit?

TV-Nachrichten in einem Bahnhof in Südkoreas Hauptstadt Seoul: Für Kim (l.) und Trump wäre ein Scheitern der Gespräche in Singapur am 12. Juni gleichermaßen blamabel.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Wie ist Bill Gates zu Bill Gates, wie sind die Beatles zu den Beatles geworden? Das kann man im Buch eines kanadischen Autoren lernen, der in Deutschland viel zu wenig bekannt ist.

Ringo Starr, John Lennon, Paul McCartney und George Harrison zeigen ihre Orden, mit denen sie Königin Elisabeth II. 1965 auszeichnete: Das Genie der Beatles lässt sich auf eine Formel herunterbrechen, behauptet der kanadische Autor Malcolm Gladwell.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Endlich kommt Donald Trump jemand besuchen, den er mag. Emmanuel Macron bezirzt den amerikanischen Präsidenten. Trotzdem bekam er zuletzt nicht, was er wollte. Auch diesmal hat er ein Anliegen.

Emannuel Macron, Donald Trump und die First Ladies Brigitte Macron und Melania Trump beim Essen im Eiffelturm: Der französische Präsident gibt sich alle Mühe, seinen Kollegen zu umgarnen.
Von Gerhard Spörl

Kim Jong Un lechzt nach Anerkennung und lässt deshalb über sein Nukleararsenal mit sich reden. Vielleicht will er auch aus der Abhängigkeit von China. Eine Kolumne von Gerhard Spörl.

Archivaufnahmen auf einem TV-Bildschirm in Seoul, Südkorea von US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un: Ihnen bietet sich eine historische Chance auf einen Friedensvertrag.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Auftrag erfüllt, sagte Trump über die Luftschläge in Syrien. Was noch mal war der Auftrag und was hat sich verändert? Seinen Zorn zieht Ex-FBI-Chef Comey mit seinem Enthüllungsbuch auf sich. 

Donald Trump bei einer Ansprache vor dem Weißen Haus: Hat er mit den Luftschlägen in Syrien etwas erreicht?
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Erst drohte Trump einen Militärschlag gegen Syrien an, dann ruderte er zurück – so unkontrolliert wird es weitergehen. Auch, weil jetzt das Buch eines gefährlichen Gegners erscheint.

Trump: Er ist jetzt ganz er selbst – unbeherrscht und spontan.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Zuerst Martin Luther King, dann Robert Kennedy und gleich darauf Rudi Dutschke: Die Anschläge vor 50 Jahren waren Anschläge auf uns alle – mit Auswirkungen bis heute.

Martin Luther King, Robert Kennedy und Rudi Dutschke. Auf alle drei Männer wurde 1968 ein Anschlag verübt.
Von Gerhard Spörl

Kim besucht Chinas Präsidenten, ein junger Mensch hält eine Rede und Horst Seehofer kann nur mit Männern: Drei ernste Fotos erzählen ihre Geschichte – und wir können sogar darüber lachen.

David Hogg bei seiner Rede während des "March of Our Lives". Der Parkland-Überlebende lieferte sich im Anschluss einen Schlagabtausch mit einer Moderatorin des US-TV-Senders FOX.
Von Gerhard Spörl

Der Präsident macht ab jetzt noch mehr, was er will. Der Handelskrieg gegen China und Drohgebärden gegenüber dem Iran sind die Folge. Fehlt nur, dass er den Sonderermittler Mueller feuert.

Donald Trump
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Die österreichische Rechte hat braunen Ballast abgeworfen, auch wenn ihr der Schwefelgeruch noch anhängt. So weit muss es die AfD erst einmal bringen. Will sie es?

Alexander Gauland und Alice Weidel bei einem Treffen mit Heinz-Christian Strache von der FPĂ– am 02.06.2017 in Wien.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Mit Selbstbeschäftigung haben Merkel, Seehofer und die anderen nicht nur Zeit verloren, sondern Vertrauen verspielt. In ihrer letzten Amtszeit muss die Kanzlerin nun einiges anders machen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Horst Seehofer: Das kĂĽnftige Bundeskabinett muss jetzt zĂĽgig handeln.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Was haben die Massaker in Ost-Ghuta und der Amoklauf in Parkland gemeinsam? Es mag passieren, was will, die Zyniker finden immer wieder absurde Gründe, weshalb sich nichts ändern darf.

"Schafft die NRA ab": SchĂĽler demonstrieren vor dem Kapitol in Washington fĂĽr strengere Waffengesetze in den USA.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Nicht das Land ist in einer Krise, sondern die ausgelaugten Regierungsbildner, die sich um alle Glaubwürdigkeit bringen. Ein Kommentar von Gerhard Spörl.

Der CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer (l), der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz (r) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): Gerhard Spörl in seiner Kolumne über die Regierungsbildner.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Die Teilung wirkt immer noch stark nach, vor allem im Osten, heißt es immer wieder. In Wahrheit aber sind wir gesamtdeutscher, als wir glauben. Eine Kolumne von Gerhard Spörl.

Eine Kopie eines Stücks der Berliner Mauer am Ufer der Elbe in Dresden: Sachsen und andere Regionen Ostdeutschlands haben häufig zu Unrecht ein negatives Image.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Der Krieg in Syrien geht ins siebte Jahr. Mit der Türkei und Amerika stehen sich zwei Nato-Partner feindselig gegenüber – daran findet Russland großes Wohlgefallen.

Zwei Männer durchsuchen in Aleppo (Syrien) die Trümmer: Durch den Bürgerkrieg sind 11,3 Millionen Syrer auf der Flucht.
Ein Kommentar von Gerhard Spörl

2018 ist ein Jahr voller Gedenktage: an Stalingrad, die Wende des Zweiten Weltkriegs, an das Ende des Ersten. Muss das sein? Unbedingt, sagt Kolumnist Gerhard Spörl.

Zeugen der NS-Diktatur: Ăśberlebende des KZ Mauthausen (Ă–sterreich) bei einer Gedenkveranstaltung im Mai 2017.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Was fehlt den Sozialdemokraten? Herzblut, Ideen, Mut. Radikal und couragiert sind heute vor allem ältere Herren wie Bernie Sanders, die uns aufrütteln, damit wir uns empören.

Der demokratische US-Senator Bernie Sanders: Im Wahlkampf machter er Hillary Clinton das Leben schwer.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

2018 ist ein Jahr, in dem wir an Amerikas beste Zeiten erinnert werden: Als es Europa in zwei Kriegen rettete.

US-Präsident Franklin D. Roosevelt: Am 08.12.1941 unterzeichnete er die Kriegserklärung gegen Japan. Damit traten die USA in den Zweiten Weltkrieg ein.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Halb Sieben ins Bett, die Fernseher an und telefonieren: So hält es Donald Trump, der sich ansonsten für nichts interessiert. So steht es in dem Buch, das Amerika in Aufregung versetzt.

US-Präsident Donald Trump: Ein neues Buch enthüllt mehr Eigenarten des Republikaners, als diesem lieb ist.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Wie soll die Weltmacht Amerika mit Iran und Nordkorea umgehen? Trump wütet gegen beide Länder und bedroht sie. Damit erreicht er wenig. Er sollte es mal mit Diplomatie versuchen.

APEC in Vietnam
Gerhard Spörl schreibt über US-Außenpolitik

Mit Trumps Jerusalem-Entscheidung ist die Zwei-Staaten-Lösung kaum noch eine Illusion wert, schreibt Kolumnist Gerhard Spörl. Damit danke Amerika endgültig als Vermittler ab.

US-Präsident Donald Trump: An einem Friedensvertrag nicht mehr interessiert.

Ausgerechnet auf drei Generälen ruht die Hoffnung, dass Donald Trump keine Dummheiten anstellt. Einer von ihnen hat dem Präsidenten gerade die Reife eines Dreijährigen bescheinigt.

US-Präsident Donald Trump stiftet in Washington reichlich Chaos.

Was ist da los? Reihenweise müssen Stars in der US-Film- und Fernsehbranche eingestehen, dass sie sich an Frauen vergangen haben. Nur zwei Politiker möchten Konsequenzen vermeiden, schreibt Gerhard Spörl.

In schlechter Gesellschaft: Der CBS-Moderator Charlie Rose (M.), der Senatskandidat Roy Moore (l.) sowie der Filmmogul Harvey Weinstein (r.).

Auf die SPD soll es jetzt ankommen, aber was will sie? Neuwahlen, Minderheitsregierung oder Große Koalition? Den längst tobenden internen Machtkampf analysiert Gerhard Spörl.

Können noch lachen: SPD-Parteichef Martin Schulz und Außenminister Sigmar Gabriel im Bundestag.

Warum verstehen wir uns eigentlich nur im Urlaub in Italien als Europäer und nörgeln ansonsten über Brüssel? Dabei sind wir selber verantwortlich für das, was aus Europa wird, meint Gerhard Spörl.

Bunte Machtzentrale: Der Sitzungssaal im neuen Gebäude des Europäischen Rats in Brüssel.

In Saudi-Arabien geht das Regime der Greise zu Ende und ein Dreißigjähriger darf für Aufruhr sorgen: Mohammed bin Salman schürt Angst vor einem Krieg in der Region.

Der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman ist der neue starke Mann im Königreich.

Die Welt kommt an Asien nicht mehr vorbei – doch auch ohne Amerika geht es nicht. Für die langfristigen Pläne Asiens ist Trump aber nur eine Fußnote in der Geschichte.

Trump auf Asien-Reise: Was hält der indo-pazifische Raum vom US-Präsidenten?

Starke Wirtschaft, starkes Militär: China geht unbeirrt seinen Weg zur Weltmacht. Donald Trump hat die USA geschwächt - und so den Weg für Peking einfacher gemacht. Von Gerhard Spörl

China setzt auf dem Weg zur Weltmacht auch auf militärische Stärke.

Das Weiße Haus gleicht einer Reality Show: Der Präsident dilettiert durch die Politik, die Berater versuchen, das Chaos einzudämmen. Lange geht das nicht mehr gut. Von Gerhard Spörl

Donald Trump treibt die USA in die Isolation.

Ein Zeitgenosse, dem niemand Schlimmes zutraut, wird zum Massenmörder von Las Vegas. Führt das zu einem Umdenken bei den Waffengesetzen? Wohl nicht. Gewalt und Amerika sind eins.

An einer provisorischen Gedenkstätte trauert eine Frau nach dem Massenmord in Las Vegas, bei dem 58 Menschen ums Leben kamen.

Er wütet, demütigt, lässt sich gehen: US-Präsident Trump wird irgendwann verschwunden sein. Was bleibt, ist die Zerstörung der demokratischen Öffentlichkeit in Amerika. Von Gerhard Spörl.

Donald Trump ist ein Comic in Echtzeit, in Endlosschleife. Was bleibt, wenn er weg ist?

Der Einzug in den Bundestag wird nicht spurlos an der AfD vorüber gehen. Aus der Bewegung wird eine Partei werden, die sich im besten Falle von rechtsradikalem Ballast befreit.

Alice Weidel, Alexander Gauland: Mäßigung durch das Parlament?

Zu gleichförmig, zu unpathetisch, zu langweilig: Viele Deutsche hadern mit ihrem politischen System. Die Amerikaner sind das Gegenteil gewöhnt – und blicken gerade jetzt neidisch nach Deutschland.

US-Präsident Donald Trump ist immer für Überraschungen und streitbare Auftritte gut.

Hillary Clinton versucht ihre grausame Niederlage gegen Donald Trump in einem Buch aufzuarbeiten - und ĂĽbersieht dabei das Entscheidende.

Hillary Clinton sucht die Schuld fĂĽr ihre Wahlniederlage vor allem bei anderen.

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