• Home
  • Politik
  • Kolumne - Gerhard Spörl


Kolumne - Gerhard Spörl

Kolumne - Gerhard Spörl

In Deutschlands Redaktionen tobt ein Kampf
Eine Kolumne von Gerhard Spörl
Horst Seehofer: Der Bundesinnenminister drohte mit einer Anzeige gegen eine Journalistin. Das brachte ihm viel Kritik ein.

Trump hat in Tulsa ein paar Wahlslogans ausprobiert. Seine Reaktionen auf Corona und die Anti-Rassismus-Proteste verschlechtern seine Chancen. Was jetzt fĂĽr Joe Biden spricht

Donald Trump in Tulsa: Der Start in den Wahlkampf ist erst einmal missglĂĽckt.
Von Gerhard Spörl

Wie ist die Stimmung derzeit im Land? Nicht schlecht, weil die große Politik die Deutschen wieder auf die Straße ruft – und außerdem der Sommerurlaub bevorsteht.

Das Isarufer in München am vergangenen Wochenende: Viele Menschen können den Sommer trotz Corona-Krise genießen.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Trumps Reaktion auf die Proteste in den USA, das Konjunkturpaket in Deutschland, der Umgang von Journalisten mit Virologen: Themen, die eine Bewertung verdient haben.

Donald Trump und das Foto mit der Bibel: Die Aktion war falsch, doch manche Kritik ĂĽberzogen.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Die Geduld schwindet, der Unmut wächst: Das Virus macht nicht nur unserer Gesundheit zu schaffen. Die Auswirkungen der Krise sind auch in der Gesellschaft deutlich zu spüren.

Neue Normalität: Eine Fahrradfahrerin mit Maske in Berlin.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Die AfD hat sich entschlossen, dem Rechtsdraußen Andreas Kalbitz die Mitgliedschaft zu entziehen. Doch wer glaubt, die Partei sei nun befriedet, täuscht sich. Der wahre Machtkampf folgt noch.

Björn Höcke bei einer Demonstration: Der Fraktionsvorsitzende der AfD in Thüringen gilt als Kopf der Ultrarechten in der Partei. (Archivbild)
Von Gerhard Spörl

Die Union setzt in der Krise zu neuen Höhenflügen an, in Umfragen kratzt sie an den 40 Prozent. Auch die SPD-Minister leisten gute Arbeit, aber ihre Partei bekommt nichts ab. Warum eigentlich?

Olaf Scholz, Heiko Maas und Saskia Esken: Während die Union in der Krise die Umfragen unangefochten anführt, hängt ihr Koalitionspartner SPD weiter bei unter 20 Prozent fest – warum eigentlich?
Von Gerhard Spörl

Dass Deutschland bisher glimpflich davongekommen ist, bleibt das Verdienst der Regierung. Nun sollte sie uns möglichst schnell zu möglichst viel Normalität zurückkehren lassen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel: Nun braucht es endlich eine Exit-Strategie.
Von Gerhard Spörl

Die Bundesliga bekommt womöglich das Privileg, den Spielbetrieb aufzunehmen. Warum eigentlich? Die Debatte führt uns vor, was das Ende der großen Einmütigkeit in der Politik bedeutet.

Uli Hoeneß: Der Ehrenpräsident von Bayern München hält Fußball für "lebensnotwendig", voreilige Lockerungen in anderen Branchen kritisiert er hingegen. (Archivbild)
Von Gerhard Spörl

Kleine Schritte müssen genügen, argumentiert die Kanzlerin und bittet um Geduld. Große Schritte sind nötig, verlangen Industrie und Wirtschaft. Wer hat recht und wer setzt sich durch?

Eine junge Frau mit Mundschutz vor einem Geschäft: Die Diskussion über Lockerungen für die Wirtschaft wird in den nächsten Tagen und Wochen mit zunehmender Schärfe ausgetragen werden.
Von Gerhard Spörl

Am Mittwoch bereden Kanzlerin und Ministerpräsidenten, wie es in Deutschland weitergeht. Wie viel Lockerung darf sein? Selten wog eine politische Entscheidung so schwer wie diesmal.

Angela Merkel muss während der Corona-Krise schwerwiegende Entscheidungen treffen. (Björn Trotzki/Montage: t-online.de).
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Das Schlimmste steht uns noch bevor, sagen Regierung und Wissenschaft. Deshalb sollten wir uns weiter in Geduld üben. Doch der Blick richtet sich auch nach vorn – und stellt eine klare Frage.

Ein chinesischer Markt: Auf einem Wildtiermarkt im chinesischen Wuhan nahm die Corona-Pandemie vermutlich ihren Ursprung. Könnte eine neue Pandemie durch ein Verbot solcher Märkte verhindert werden?
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

In Deutschland und den USA wurden billionenschwere Hilfspakete verabschiedet. Jetzt beginnt die zweite Corona-Phase. Aber wann kehrt die Welt zur Normalität zurück – und wer fängt an? 

Ein Arzt in Schutzausrüstung testet einen Autofahrer auf das Coronavirus: Wann kehren wir zur Normalität zurück?
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Die Bundesregierung wirbt angesichts der Corona-Krise um das Vertrauen der Bevölkerung. Doch um die Moral aufrechtzuerhalten, müssen auch ihre Maßnahmen Wirkung zeigen. I Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Angela Merkel: Die Bundeskanzlerin informiert über weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus – und schafft somit Vertrauen.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Warum schweigt die Kanzlerin, wenn sie reden sollte? Vielleicht sieht sie die Notwendigkeit nicht, vielleicht fehlt ihr die Kraft. Für die CDU und das Land wäre es besser, wenn sie früher ginge.

Angela Merkel: Seit die Kanzlerin den Parteivorsitz abgegeben hat, ist sie immer seltener zu sehen – und noch seltener zu hören. (Archivbild)
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Nach knapp 19 Jahren Krieg schließen die USA und die Taliban endlich ein Abkommen. Präsident Trump zieht damit Konsequenzen aus dem Scheitern, das Tausende Soldaten das Leben kostete.

US-Präsident Donald Trump beim Truppenbesuch in Afghanistan: Die USA einigten sich auf ein Abkommen mit den Taliban.
Von Gerhard Spörl

Nach Hamburg scheint die CDU ein paar Konsequenzen zu ziehen und auch die anderen Parteien haben Grund, in sich zu gehen. DafĂĽr sorgt nicht nur ThĂĽringen, dafĂĽr sorgen auch die Morde von Hanau.

Rosenmontagszug in DĂĽsseldorf: Beim Karneval wurde das ThĂĽringen-Debakel immer wieder aufgegriffen.
Von Gerhard Spörl

Im Rennen um den CDU-Vorsitz bringt ein Kandidat mehrere Vorteile mit. Egal ob es Merz, Laschet oder Spahn wird – alle drei wären durch Merkels zögerlichen Abschied belastet. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel: Wer auch immer den Machtkampf in der CDU fĂĽr sich entscheidet, steht vor demselben Dilemma, meint unser Kolumnist.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Annegret Kramp-Karrenbauer hat es nicht geschafft, die CDU im Abwehrkampf gegen die AfD zu einen. Jetzt droht die Partei zu zerfallen. Dabei braucht die Demokratie sie mehr denn je.

Annegret Kramp-Karrenbauer: Die CDU schleppt sich seit Angela Merkels antizipiertem Abschied mit der unglĂĽcklichen AKK dahin.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Der Thüringen-Eklat um die Wahl von Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten mithilfe der AfD könnte seine Fortsetzung finden. Nun liegt es an den anderen Parteien, klug zu handeln.

Wahl des neuen Ministerpräsidenten Thüringens: Björn Höcke gratuliert FDP-Mann Thomas Kemmerich.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Die Welt steckt voller Verschwörungstheoretiker. Vor allem bei der Diskussion ums Klima kochen die Gemüter schnell über. Ein Perspektivwechsel kann Abhilfe schaffen.

Klimaaktivistin Greta Thunberg: Für Leugner des Klimawandels steht Thunberg oft im Zentrum von Verschwörungstheorien.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Sigmar Gabriel hat genug von der Politik und wechselt zur Deutschen Bank. Ist das verwerflich? Nein, er hat ein Recht auf ein zweites Leben. Wie andere vor ihm. 

Sigmar Gabriel (Archivbild): Von der Politik in die Wirtschaft – der Ex-Außenminister wechselt die Lager. Kein Problem, sagt t-online.de-Kolumnist Gerhard Spörl.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Die Konfliktparteien im Libyen-Krieg haben beim Gipfel in Berlin ein Waffenembargo und Waffenstillstand ausgehandelt. Doch wie lange halten die guten Absichten? 

Die Libyen-Konferenz in Berlin: Zusammen mit den Vereinten Nationen haben sich die Staatschefs am Sonntag auf einen neuen Friedensprozess in Libyen geeinigt. Doch eine Garantie fĂĽr dauerhaften Frieden ist das noch nicht, findet unser Kolumnist.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Wie geht es weiter im Konflikt zwischen den USA und dem Iran? Die Lehre aus den vergangenen Tagen ist beklemmend – aber keinesfalls nur negativ.

US-Präsident Donald Trump: Er konnte sein Gesicht wahren, ohne einen Krieg im Nahen Osten auszulösen.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Die Lage im Nahen Osten ist angespannt. Ein Krieg scheint so wahrscheinlich wie lange nicht. Doch ist Krieg nicht das einzig denkbare Szenario.

US-Präsident Donald Trump: Einen Krieg wollen weder die USA noch der Iran. Doch müssen die Beteiligten aufpassen, nicht ungewollt in einen Konflikt hineinzuschlittern, meint unser Autor.
Von Gerhard Spörl

Das Jahrzehnt endet und die Demokratie schlittert in unruhige Zeiten. Alles kein Problem, meint unser Autor – wenn wir uns an zwei Prinzipien halten.

US-Präsident Donald Trump und der britische Premier Boris Johnson: Ihre politische Zukunft könnte unterschiedlicher nicht sein, glaubt unser Kolumnist.
Von Gerhard Spörl

Was haben unser ältester Vorfahre, ein Bonner Richter und ein bulgarischer Wissenschaftler gemeinsam? Sie helfen uns, unsere Zeit zu verstehen.

Heiße Lava ergießt sich ins Meer: Vor Milliarden Jahren war die Erde erst eine Gluthölle, dann ein Ozean. Die Urform allen Lebens entstand in Dunkelheit, Gas und Hitze – Luca. (Symbolfoto)
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Jetzt warten die Mühen der Ebene auf Boris Johnson. Die Mehrheit dafür hat er bekommen und damit auch die Autorität, sein Land am 31. Januar aus der EU zu führen. Und was dann?

Boris Johnson: Die große Mehrheit verleiht ihm neue Autorität.
Von Gerhard Spörl

Peter Handke bekommt den Literaturnobelpreis. Was wird er zu seinen Jugoslawien-Texten sagen? In der realen Politik bastelt Sebastian Kurz an seiner Koalition, diesmal mit den GrĂĽnen.

Peter Handke und Sebastian Kurz: Der eine wird ausgezeichnet, der andere ist bald wieder an der Macht.
Von Gerhard Spörl

Mit der Absage an Scholz und Geywitz hat sich die SPD gegen die Regierung entschieden. Doch der neue Kurs fĂĽhrt die SPD in die Bedeutungslosigkeit. DafĂĽr wĂĽrde eine andere Partei von vorgezogenen Wahlen profitieren.

Klara Geywitz und Olaf Scholz: Lange galt das Bewerber-Duo als wahrscheinlicher Gewinner, doch dann setzten sich die Groko-Kritiker durch. (Archivbild)
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Als die Mauer fiel, begann endlich mal eine gelungene deutsche Revolution und das auch noch friedlich. Nebenbei platzte die Illusion vom moralisch besseren Land, die Linke im Westen hegten

Lange Schlange von DDR - Pkw's am GrenzĂĽbergang Rudolphstein: Von der Zeit nach der Grenze hatten beide Seiten falsche Vorstellungen.
Von Gerhard Spörl

Mit der CDU könnte die AfD schon heute regieren, aber das will die CDU auch in Thüringen nicht. Der Grund heißt vor allem: Björn Höcke.

Björn Höcke: Ohne den AfD-Politiker wäre die Stimmung in Ostdeutschland weniger vergiftet, meint Gerhard Spörl.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

SPD und Union vertagen die Halbzeit-Bilanz der großen Koalition und warten die Wahl in Thüringen am Sonntag ab. Aber glaubt irgendjemand wirklich, dass das Bündnis dann zerfällt? 

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke: Die Große Koalition in Berlin blickt gebannt auf den Ausgang der Thüringer Landtagswahlen.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Wer wäre schon auf Peter Handke gekommen? Seine literarisch produktivste Zeit liegt einige Jahre zurück. Und da sind auch noch seine seltsamen politischen Einlassungen.

Peter Handke: Der Literaturnobelpreis 2019 geht an den Schriftsteller aus Ă–sterreich.
Von Gerhard Spörl

In großer Runde mit Freunden entstehen oft die besten Gespräche: Zum Beispiel darüber, wie es Deutschland geht. Oder warum die kommenden Jahrzehnte China gehören werden.

US-Präsident Donald Trump: Was wird seine Reaktion, wenn er das Impeachment übersteht?
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Ginge es nur um das Recht, wäre Donald Trump fällig. Aber es geht um Macht und Mehrheitsverhältnisse. Deshalb sieht es nicht gut aus für das Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten.

Nicht zum ersten Mal wird ein Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump gefordert: Damit es Erfolg hat, müsste sich ein Teil seiner eigenen Partei gegen ihn stellen.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

So jung Fridays for Future auch ist, so weit hat es die Schülerbewegung gebracht: bis ins Herz der Vereinten Nationen, die Klimapolitik zu ihrem Thema erhoben haben. 

Fridays-For-Future-Demonstration in Frankfurt am Main.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Wer sind die Helden unserer Zeit? Whistleblower wie Edward Snowden? Türkische Rapper, die gegen Erdogan texten? Ja – denn sie verschreiben sich einer Sache, die größer ist als sie selbst.

Whistleblower Edward Snowden: Der IT-Experte warnt vor dem Einfluss von sozialen Netzwerken wie Facebook. (Archivbild)
Von Gerhard Spörl

Ein bestimmtes Milieu reagiert auf die Wahlergebnisse der AfD mit Alarmismus. Das ist bemerkenswert. Es zeigt, wie sich bei Rechten und Linken die Extreme berĂĽhren.

Jörg Meuthen, Andreas Kalbitz und Alexander Gauland (v.l.): Alarmismus ist in der Debatte um die AfD nicht hilfreich, meint unser Kolumnist Gerhard Spörl.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Gewonnen, aber nicht ganz, hat die AfD. Grenzt sie sich jetzt weiterhin selbst aus? Verloren, aber nicht ganz, haben CDU und SPD. Aber wie gehen sie jetzt mit der Mittzwanzigerpartei um?

Demonstranten bei einer Kundgebung im Herbst 2018 in Berlin.
Von Gerhard Spörl

Wenn Trump durch irgendetwas diszipliniert werden kann, dann durch die Wiederwahl 2020. Gut möglich, dass er im Handelskrieg mit China umschwenkt – und sogar bei der Iran-Politik.

US-Präsident Donald Trump könnte sich durch die US-Wahl 2020 dazu gezwungen fühlen, außenpolitisch diplomatischer aufzutreten.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Für die Weltpolitik kann wenig herausspringen, wenn wichtige Länder bei den G7-Treffen nicht dabei sind. Es wird Zeit für Veränderungen. Die Probleme verlangen danach.

Die G7-Runde: Die neuen Wirtschaftsmächte sitzen nicht mit am Tisch.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

In Sachsen und Brandenburg stilisieren sich ausgerechnet Björn Höcke und andere aus der AfD als Erben der friedlichen Revolution. Das ist absurd, trifft aber einen Nerv.

AfD-Demonstration in Berlin: Wahlkampf der Partei trifft das GemĂĽt der Menschen in Ostdeutschland (Archivbild).
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

In der Slowakei trieb eine Bürgerbewegung den Regierungschef aus dem Amt und wählte eine junge Anwältin zur Präsidentin. Ein gutes Zeichen in einer unguten Zeit.

Zuzana Čaputová ist die erste Präsidentin der Slowakei: Ihre Wahl ist ein gutes Zeichen für die Demokratie.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Es wird Zeit, an einen großen Denker zu erinnern, der uns viel zu sagen hat. Wir können Adorno wiederentdecken, wenn sein Verlag mehr seiner großartigen Vorträge veröffentlicht

Theodor W. Adorno: Philosoph und Soziologe. Seine Schriften haben auch heute nichts von ihrer Aktualität verloren.
Von Gerhard Spörl

Trauerfeiern können auch würdig sein: Im Essener Dom redeten Politiker wie Gerhard Schröder und Armin Laschet über Werner Müller, einen wahrhaft unabhängigen Mann, der groß dachte und groß handelte.

Werner MĂĽller im Jahr 2008: Der frĂĽhere Manager und Wirtschaftsminister ist Mitte Juli gestorben.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Themen A bis Z

Aktuelles zu den Parteien

Alternative fĂĽr DeutschlandBĂĽndnis 90/Die GrĂĽnenCDUDie LinkeFDPSPD

Politik international





t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website