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Corona-Testzentrum soll Kunden betrogen haben

Von dpa
Aktualisiert am 20.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Betrugsverdacht in einem Lübecker Testzentrum: Laut der Staatsanwaltschaft hat eine Mitarbeiterin die Abstriche gar nicht oder nicht ordnungsgemäß untersucht (Archivbild).
Betrugsverdacht in einem Lübecker Testzentrum: Laut der Staatsanwaltschaft hat eine Mitarbeiterin die Abstriche gar nicht oder nicht ordnungsgemäß untersucht (Archivbild). (Quelle: Jochen Eckel/imago-images-bilder)
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Ein Testzentrum in Lübeck soll Corona-Proben nicht richtig ausgewertet haben. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft unter anderem gegen einen Studenten aus Berlin.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Polizei haben am Freitag die Räume eines Corona-Testzentrums in der Lübecker Königstraße durchsucht. Es bestehe der Verdacht auf einen besonders schweren Fall des Betrugs und des Titelmissbrauchs, sagte die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft, Ulla Hingst, am Samstag.

Abstriche für PCR-Tests sollen nicht oder nicht ordnungsgemäß untersucht worden sein. Beschuldigt werden der Betreiber des Testzentrums und eine Mitarbeiterin. Der Betreiber sei ein Student aus Berlin, bestätigte Hingst Medienberichte.

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In dem Testzentrum werden sowohl kostenlose Schnelltests als auch PCR-Tests für 119,90 Euro angeboten. Eine Frau hatte den Angaben nach Zweifel an der Richtigkeit ihrer ärztlichen Bescheinigung des PCR-Tests und erstattete Anzeige. Auf der Bescheinigung sei ein Berliner Labor ausgewiesen worden, das für die Auswertung des Tests zuständig gewesen sein soll.

Abstriche sollen laut Staatsanwaltschaft nicht oder nicht richtig untersucht worden sein

Nach Kenntnisstand am Samstagmittag hatte das Labor in Berlin den Abstrich der Frau nicht untersucht, so die Staatsanwaltschaft. Unterschrieben wurde die Bescheinigung den Angaben zufolge von einer Mitarbeiterin mit einem Doktortitel. Hier bestehe der Verdacht, dass der Doktortitel nicht rechtmäßig geführt werde.

Neben dem Corona-Testzentrum in Lübeck wurden zudem die Wohnungen des Betreibers und der Mitarbeiterin in Berlin durchsucht. Dabei sei die Wohnanschrift des Betreibers dieselbe wie die des Firmensitzes, hieß es.

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