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Uniklinik setzt Astrazeneca-Impfungen teilweise aus

Von t-online, ds

Aktualisiert am 26.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Die Uniklinik in Rostock: Es gebe Hinweise auf einen "impfindizierten Zwischenfall im Nachgang einer Covid-19-Erstimpfung mit dem Impfstoff Astrazeneca", teilte das Krankenhaus mit.
Die Uniklinik in Rostock: Es gebe Hinweise auf einen "impfindizierten Zwischenfall im Nachgang einer Covid-19-Erstimpfung mit dem Impfstoff Astrazeneca", teilte das Krankenhaus mit. (Quelle: BildFunkMV/imago-images-bilder)
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Eine Mitarbeiterin der Uniklinik in Rostock ist kurz nach ihrer Astrazeneca-Impfung gestorben. Nun wird geprüft, welchen Zusammenhang es gegeben haben könnte. Bis dahin wird die Impfung für Risikopatienten ausgesetzt.

Nachdem eine Krankenhausmitarbeiterin in Rostock nach einer Astrazeneca-Impfung gestorben ist, wird das Uniklinikum den Impfstoff an bestimmte Risikogruppen zunächst nicht mehr verimpfen. Das sagte ein Klinik-Sprecher dem NDR. Die 49-Jährige Frau war 12 Tage nach ihrer Impfung am Mittwochabend gestorben. Die genauen Todesursachen stehen noch nicht fest und werden nun geklärt.


Das Klinikum stehe mit dem für Nebenwirkungen zuständigen Paul-Ehrlich-Institut in Verbindung, so der NDR weiter. Es gebe Hinweise auf einen "impfindizierten Zwischenfall im Nachgang einer Covid-19-Erstimpfung mit dem Impfstoff Astrazeneca", teilte die Uniklinik mit.

Das Krankenhaus setzt nun die Impfungen mit dem Astrazenca-Impfstoff zunächst bei Menschen mit Bluthochdruck oder Übergewicht aus – ebenso bei Frauen, die die Pille nehmen. Laut NDR wurden bereits etwa 1.000 Mitarbeiter der Uniklinik mit dem Impfstoff geimpft.

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