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Berlin: 17-Jähriger rast mit Mutter im Porsche über A100 – zum zweiten Mal


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17-Jähriger rast mit Mutter über Autobahn – zum zweiten Mal

Von afp, fas

25.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Der Porsche, aufgenommen von einer Polizeistreife: Darin wurde der 17-Jährige gleich zweimal erwischt.
Der Porsche, aufgenommen von einer Polizeistreife: Darin wurde der 17-Jährige gleich zweimal erwischt. (Quelle: Polizei Brandenburg)
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Sohn und Mutter im Porsche: Zum zweiten Mal ist ein 17-Jähriger viel zu schnell auf der Autobahn erwischt worden – mit der Mutter als Beifahrerin.

Ein 17-Jähriger ist mit 165 statt erlaubten 80 Kilometern pro Stunde über die Berliner Autobahn 100 gerast – mit seiner Mutter als Beifahrerin. Wie die Polizei mitteilte, fiel der junge Mann einer Streife der Autobahnpolizei in der Nacht zu Donnerstag auf. Eine daraufhin durchgeführte Geschwindigkeitsmessung ergab den hohen Wert, woraufhin die Beamten den Porsche stoppten.

Bei der Überprüfung des Fahrers stellten die Beamten fest, dass dieser bereits vergangene Woche auf der Autobahn 13 von der Brandenburger Polizei mit mehr als 200 bei zulässigem Tempo 120 erwischt worden war. Der 17-jährige Fahranfänger ist demnach im Besitz einer Prüfbescheinigung "Begleitetes Fahren ab 17". Den Jugendlichen erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.

17-Jähriger rast durch Berlin und Brandenburg: Insgesamt fünf Monate Fahrverbot

Den Angaben zufolge ist dieses allein für den Fall in der Hauptstadt laut Bußgeldkatalog mit mindestens zwei Punkten, 1600 Euro Bußgeld und drei Monaten Fahrverbot verbunden. Zudem muss der Jugendliche an einem verkehrsrechtlichen Aufbauseminar teilnehmen, seine Probezeit verlängert sich demnach um zwei Jahre. Nach der Überprüfung konnte der 17-Jährige seine Fahrt fortsetzen.

Für seine rasante Fahrt durch Brandenburg hatte der Fahranfänger bereits zuvor ein ordentliches Bußgeld bekommen: 600 Euro bekam er dafür, sowie zwei Monate Fahrverbot und zwei Punkte.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
  • berlin.de: Mitteilung der Polizei Berlin vom 25. August 2022
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