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Berlin: Clan-Streit in Kreuzberg? Mehrere Verletzte nach Auseinandersetzung


Mehrere Verletzte
Clan-Streit in Kreuzberg? Polizei sichert Krankenhaus

Von t-online, nh

Aktualisiert am 25.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Polizist mit Maschinenpistole in NRW (Archivfoto): In NRW starb ein Teenager durch Schüsse einer Polizei-MP.Vergrößern des BildesPolizist mit Maschinenpistole (Archivfoto): In Berlin-Kreuzberg soll ein Streit zwischen zwei Clans eskaliert sein. (Quelle: Christoph Hardt via www.imago-images.de)
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Mehrere Verletzte mussten nach einem Streit in Berlin-Kreuzberg am Samstagabend ins Krankenhaus. Polizisten sicherten die Notaufnahme. Waren es zwei Clans, die aneinander gerieten?

In Berlin-Kreuzberg ist es am Samstagabend zu einer blutigen Auseinandersetzung mit mehreren Verletzten gekommen. Das bestätigte die Polizei Berlin auf Anfrage von t-online. Die Beamtinnen und Beamten mussten schließlich das Urban-Krankenhaus bewachen, in das sich mehrere der Verletzten in Behandlung begaben. Auslöser soll ein Streit im Clan-Milieu sein, wie mehrere Medien berichten.

Gegen 20 Uhr soll laut "Bild" ein Audi-Fahrer mit seinem Fahrzeug durch den Kreuzberger Graefekiez gefahren sein und dabei mehrere geparkte Autos gerammt haben. Schließlich sei er an mehreren Gehweg-Pollern zum Stehen gekommen. Daraufhin seien am Unfallort mehrere Männer dazugestoßen. Sie hätten im Audi-Fahrer einen Kontrahenten eines früheren Streits erkannt. Die Situation eskalierte.

Polizei sichert Krankenhaus mit Maschinenpistolen

Ein Mann habe mehrere Messerstiche erlitten, einen anderen hätte ein Schuss am Oberschenkel getroffen. Eine weitere Person sei im Gesicht verletzt worden. Statt Polizei und Rettungskräfte zu alarmieren, suchten die Verletzten selbst und mithilfe von Angehörigen den Weg ins Urban-Krankenhaus. Dort musste die Polizei die Notaufnahme schließlich mit einem Großaufgebot absichern. Fotos zeigen die Beamtinnen und Beamten mit Maschinenpistolen ausgerüstet.

Die konkreten Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei ermittelt. Der Chef der Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP), Benjamin Jendro, sprach auf der Plattform X (vormals Twitter) von "testosterongeladenen Protagonisten" in Berlin, die beim Konkurrenzkampf um Bereiche wie "Prostitution, Schutzgeld oder Drogenhandel auch nicht vor Waffengewalt zurückschrecken."

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur Dpa
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