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Berlin: Streit in Spandau – Frau schlägt Kinder mit Tüte voller Steine

Streit in Spandau  

Frau schlägt Nachbarskinder mit Tüte voller Steine

30.07.2021, 17:49 Uhr | dpa

Berlin: Streit in Spandau – Frau schlägt Kinder mit Tüte voller Steine. Das Wort "Polizei" steht auf einem Einsatzwagen: Ein Frau hat drei spielende Kinder in Berlin-Haselhorst angegriffen und leicht verletzt.  (Quelle: dpa)

Eine Frau hat drei spielende Kinder in Berlin-Haselhorst angegriffen und leicht verletzt (Symbolbild). (Quelle: dpa)

Im Stadtteil Haselhorst hat eine Frau drei ihrer Nachbarskinder angegriffen. Nun wird wegen gefährlicher Körperverletzung gegen sie ermittelt. Die Kinder erlitten zahlreiche Verletzungen.

Ein Frau hat drei spielende Kinder in Berlin-Spandau angegriffen und leicht verletzt. Das siebenjährige Mädchen und ihre beiden Brüder im Alter von fünf und neun Jahren seien bei der Attacke am Donnerstag leicht verletzt worden, teilte die Polizei am Freitag mit.

Die Geschwister hatten den Angaben zufolge auf einer Grünfläche an der Gartenfelder Straße im Stadtteil Haselhorst Fußball gespielt. Dann habe die Frau, die eine Nachbarin der Kinder sei, dem jüngste Kind mit einer Tüte voller Steine gegen die Schulter und den Kopf geschlagen. Der Junge trug eine Rötung an der Schulter davon. 

Kinder nach Angriff in Spandau leicht verletzt

Die Schwester des Kleinsten hatte nach Schlägen mit dem Fußball auf den Kopf Kopfschmerzen. Den Neunjährigen soll die Frau gleich mehrfach geschlagen haben: mit einem Stein gegen den Nacken, und auch mit der zuvor eingesetzten Tüte auf Rücken und Hände.

So gequält übergab sich der Junge schließlich, als er in die elterliche Wohnung zurückgekehrt war. Die Mutter der attackierten Kinder lehnte eine Behandlung durch Rettungssanitäter ab und wollte mit ihren Kindern selbst zum Arzt gehen.

Beamte konnten die Angreiferin am Tatort zunächst nicht auffinden. Gegen sie werde nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Wie es zu dem Übergriff kommen konnte, war zunächst unklar.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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