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2G-Regel nicht praktikabel: BFV empfiehlt Vereinen 3G-Regel

Berlin  

2G-Regel nicht praktikabel: BFV empfiehlt Vereinen 3G-Regel

17.09.2021, 16:45 Uhr | dpa

Der Berliner Fußball-Verband (BFV) hat seinen Mitgliedervereinen die Beibehaltung der 3G-Regel auf den Sportplätzen empfohlen. Nach einem Treffen mit der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, der Bezirksverwaltungen und des Landesportbundes Berlin (LSB) am Freitag waren sich die Teilnehmer einig, dass die Umsetzung der 2G-Option nicht in allen Bereichen des Sports gleichermaßen praktikabel sei, wie der BFV mitteilte.

Die ab Samstag geltenden Maßnahmen der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sehen für Sportveranstaltungen die optionale Einführung der 2G-Regel vor, bei der die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstands sowie zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung entfallen würde. Auf dem Treffen wurde festgehalten, dass die für die 2G-Option vorgegebenen Rahmenbedingungen nicht sicher gewährleistet werden können.

Zudem würde der Ausschluss von ungeimpften Aktiven den Trainingsbetrieb sowie den Wettbewerb erheblich erschweren. Vor allem im Jugendbereich wären viele Spieler über zwölf Jahren ohne Ausnahmeregelung betroffen.

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