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Berlin: Sohn von Iggy Pop verurteilt – Eric Benson von Ehefrau angeklagt

Geldstrafe für Eric Benson  

Iggy-Pop-Sohn in Berlin wegen Körperverletzung verurteilt

Von Titus Blome

21.10.2021, 15:26 Uhr
Berlin: Sohn von Iggy Pop verurteilt – Eric Benson von Ehefrau angeklagt . Eric Benson und Iggy Pop (Archivbild/Montage): Der Sohn des Punkrockers steht in Berlin vor Gericht. (Quelle: imago images/agefotostock/POP-EYE)

Eric Benson und Iggy Pop (Archivbild/Montage): Der Sohn des Punkrockers steht in Berlin vor Gericht. (Quelle: agefotostock/POP-EYE/imago images)

In Berlin musste sich der Sohn der Punk-Legende Iggy Pop vor Gericht verantworten. Eric Benson hatte seine Ex-Frau verletzt – und die gemeinsame Wohnung auseinandergenommen

Eric Benson, der Sohn von Punkrock-Legende Iggy Pop, lebt in Berlin – und ist nun vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.250 Euro verurteilt worden. Wie die "Bild" berichtet, wurden dem 52-Jährigen Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen. 

Benson gab demnach an, als Tourmanager zu arbeiten und auf Arbeitssuche zu sein. Er wohne in einem Hotel in Berlin-Charlottenburg. Angezeigt hatte ihn seine Ehefrau, die Berliner PR-Beraterin Sandrina Kömm-Benson.

Ein Streit zwischen den beiden sei im Juli 2020 eskaliert. Benson habe sie dabei schmerzhaft in einer Tür eingeklemmt. Danach habe er das Mobiliar der Wohnung zerstört und einen Sachschaden von 18.400 Euro angerichtet. Kömm-Benson wolle nun die Scheidung. 

Prozess in Berlin: Sohn von Iggy Pop wehrt sich vor Gericht 

Benson legte gegen den an ihn gerichteten Strafbefehl zunächst Einspruch ein, er sei unschuldig. Er habe damals lediglich die Tür hinter Kömm-Benson zuschmeißen wollen, doch sie sei stehen geblieben. Auch die Sachbeschädigung habe sich eigentlich anders zugetragen: Zwei Unbekannte seien aufgetaucht und hätten ihn aus dem Zimmer gezerrt. Drogen konsumiert zu haben, stritt Benson ab. Danach sei er ausgezogen.

Aktuell lebe der US-Bürger vom Geld seines berühmten Vaters Iggy Pop, wie er angab. Er sei knapp bei Kasse, müsse derzeit mit 500 Euro im Monat auskommen. Deshalb habe er seinen Einspruch zurückgezogen – damit aus dem Urteil von 2.250 Euro nicht eine noch größere Summe werde.

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