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17-J√§hrige sexuell ausgebeutet? Aussagen angek√ľndigt

Von dpa
25.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Landgericht Berlin
Blick auf Eingang des Landgerichts Berlin mit dem Schriftzug des Gerichts. (Quelle: Taylan Gökalp/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Weil er zwei Minderjährige in die Prostitution gedrängt und ausgebeutet haben soll, steht ein 32-Jähriger vor dem Berliner Landgericht. Die beiden Betroffenen seien 17 Jahre alt gewesen. Die Anklage lautet unter anderem auf Zwangsprostitution, Zuhälterei, versuchte Erpressung, sexuellen Missbrauch und Drogenhandel. Mitangeklagt ist ein 21-Jähriger, der in einem Fall beteiligt gewesen sein soll.

Die Anw√§lte k√ľndigten am Donnerstag zu Prozessbeginn an, dass sich ihre Mandanten voraussichtlich am zweiten Verhandlungstag am 9. Dezember √§u√üern werden. Der Hauptangeklagte soll im Februar 2020 einer 17-J√§hrigen in einer anonymen Whatsapp-Nachricht mit der Ver√∂ffentlichung intimer Aufnahmen gedroht haben, falls sie ihm nicht 20 000 Euro zahle. Die Sch√ľlerin, die den Mann √ľber das Internet kennengelernt haben soll, habe sich hilfesuchend an den 32-J√§hrigen gewandt - "nichtsahnend, dass es sich um den Erpresser handelte", hei√üt es in der Anklage.

Der 32-J√§hrige habe laut Ermittlungen sexuelle Handlungen erzwungen und der 17-J√§hrigen vorget√§uscht, dass ein angeblicher Freund die Summe begleichen k√∂nnte. Er habe die Sch√ľlerin aufgefordert, "durch Prostitution das Geld zu verdienen und √ľber ihn zur√ľckzuzahlen". Nach einem Freiertermin habe sie den Kontakt abgebrochen.

Im zweiten Fall soll der 21-J√§hrige im September 2020 √ľber einen Messengerdienst eine andere 17-J√§hrige angeschrieben und sich mit ihr in einem Hotel verabredet haben. Dort h√§tten die Angeklagten die Jugendliche zur Prostitution √ľberredet. Der 32-J√§hrige habe Freiertermine organisiert - f√ľnf seien es am ersten Tag gewesen, sp√§ter bis zu elf t√§glich. Jeden Tag habe er ihr mindestens eine Kapsel mit Kokain verkauft, um sie "leistungsf√§higer" zu machen, hei√üt es in der Anklage.

Etwa sechs Wochen lang soll der 32-J√§hrige im zweiten Fall als Zuh√§lter agiert und mindestens die H√§lfte der Einnahmen "nach Abzug sonstiger von ihm berechneter Kosten" f√ľr sich behalten haben. Der 21-J√§hrige habe Beihilfe zur Zwangsprostitution geleistet.

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