Sie sind hier: Home > Regional > Berlin >

Kinoverband fürchtet Insolvenzwelle ohne zusätzliche Hilfen

Berlin  

Kinoverband fürchtet Insolvenzwelle ohne zusätzliche Hilfen

02.12.2021, 16:34 Uhr | dpa

Kinoverband fürchtet Insolvenzwelle ohne zusätzliche Hilfen. Kino

Filmfans sitzen im Saal des Kino International. Foto: Paul Zinken/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der Kinoverband HDF Kino sieht ohne zusätzliche Unterstützung in der Corona-Zeit zahlreiche Häuser vor dem Aus. "Nach fast zwei Jahren Pandemie sind alle Reserven aufgebraucht", sagte Verbandschefin Christine Berg am Donnerstag in Berlin. Die Politik müsse mit einer ausgeweiteten Überbrückungshilfe alle Kinostandorte unterstützen. "Ansonsten kommt im nächsten Jahr eine große Insolvenzwelle auf uns zu." Das Überleben der Kinos müsse gesichert werden, die "mit einem massiven Besucherrückgang seit der Einführung von 2G konfrontiert sind". Bei 2G haben nur Geimpfte und Genesene Zutritt.

Berg begrüßte nach den jüngsten Beschlüssen von Bund und Ländern bundesweit einheitliche Standards. "Dies gibt sowohl den Kinos als auch unserem Publikum mehr Planungssicherheit und Orientierung." Diese Mindeststandards sollten nun möglichst einheitlich umgesetzt werden. Für ungeimpfte Kinder und Jugendliche solle es "Ausnahmeregelungen mit Maß" geben.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Madeleinetchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deKlingel

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: