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Erneut Demo auf A100 – kilometerlanger Stau

Von t-online, lka, pb

Aktualisiert am 11.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Protest in Berlin: Polizeibeamte haben an der Ausfahrt Beusselstraße der Stadtautobahn 100 Klimaaktivisten festgesetzt.
Protest in Berlin: Polizeibeamte haben an der Ausfahrt Beusselstraße der Stadtautobahn 100 Klimaaktivisten festgesetzt. (Quelle: Paul Zinken/dpa-bilder)
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Klimaaktivisten haben erneut die Autobahn 100 in Berlin blockiert und für Stau gesorgt. Auf der Strecke bildete sich zwischenzeitlich ein kilometerlanger Stau, am Vormittag wurde die Demo dann beendet.

Aktivisten der Aktion "Essen Retten – Leben Retten" haben am Freitagmorgen erneut die Autobahn 100 in Berlin blockiert. Sieben Menschen seien an der Ausfahrt Beusselstraße auf der Autobahn, teilte die Polizei mit. Wie ein dpa-Reporter berichtete, setzten die Einsatzkräfte 100 Aktivisten fest, die versucht hatten, den Verkehr zu blockieren.

Der entstandene Stau in Richtung Wedding werde immer länger, wie die Verkehrsinformationszentrale Berlin auf Twitter berichtet. Autofahrer müssen derzeit mit mehr als einer Stunde mehr Fahrzeit ab dem Dreieck Funkturm rechnen. Auf Twitter veröffentlichten die Aktivisten Bilder, die die Blockade zeigen sollen.

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In einer Pressemitteilung der Gruppe hieß es: "Wir haben nach wie vor mehr Angst vor dem Verlust unseres Landes als vor der Innenministerin." Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte am Donnerstag die Blockaden der Gruppe als "inakzeptabel" bezeichnet, mit den Aktionen auf den Autobahnen würden "Menschenleben gefährdet".

Erst am gestrigen Donnerstag steckte eine hochschwangere Frau mit Wehen im von Aktivisten verursachten Stau fest und musste von der Polizei in Richtung Krankenhaus eskortiert werden.

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