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SchlÀge und rassistische Pöbeleien: Arminen-Fans randalieren

Von dpa
29.11.2021Lesedauer: 1 Min.
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AnhĂ€nger von Arminia Bielefeld sollen am Wochenende rassistisch gepöbelt und einen Bahn-Mitarbeiter geschlagen haben. Wie die Polizei am Montag mitteilte, soll es am frĂŒhen Sonntagmorgen auf der RĂŒckfahrt der Arminen-Fans vom AuswĂ€rtsspiel bei Bayern MĂŒnchen (0:1) in einem ICE zu mehreren VorfĂ€llen gekommen sein.

Demnach soll ein 34 Jahre alter Arminen-Fan den Leiter des ICE-Bordbistros mit der Faust ins Gesicht geschlagen, diesen rassistisch beleidigt und mit dem Tod gedroht haben. Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung wurde eingeleitet, nachdem Bundespolizisten am Bahnhof Herford zugestiegen waren und versucht hatten, die Randalierer zu beruhigen.

In Bielefeld soll dann ein weiterer Fan der elfköpfigen Gruppe gedroht haben, den Bordbistro-Leiter umzubringen. Auch gegen diesen 23 Jahre alten Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Ein 20-JĂ€hriger hatte sich zudem beharrlich geweigert, den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Ihm droht nun ein Bußgeld wegen der Ordnungswidrigkeit.

Am Montagabend Ă€ußerte sich Arminia-PrĂ€sident Rainer SchĂŒtte zu den VorfĂ€llen. "Die Gruppe ist uns bekannt, wir haben selbstverstĂ€ndlich Hausverbot ausgesprochen", sagte er auf der Bielefelder Jahreshauptversammlung. "An diese Gruppe: Bitte bleibt uns fern und nutzt nicht den Namen unseres Vereins fĂŒr eure Taten."

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