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Mehr als eine Million Youtube-Aufrufe: "Bremen" wird zum J-Pop-Hit

Von t-online, pb

06.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Figur der Bremer Stadtmusikanten (Symbolfoto): Die tierische Truppe ist zu einem japanischen Hit geworden.
Figur der Bremer Stadtmusikanten (Symbolfoto): Die tierische Truppe ist zu einem japanischen Hit geworden. (Quelle: Peter Schickert)
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In Japan spricht man über Bremen. Aber nicht wegen Fußball oder der malerischen Altstadt – ein neuer Hit hat die Hansestadt dort berühmt gemacht.

Bremen ist dieser Tage in Japan in aller Munde: Nach neun Monaten Pause hat die japanische Pop-Gruppe "Yorushika" einen neuen Song veröffentlicht – und Titel und Thema des Songs ist ausgerechnet die Hansestadt an der Weser.

Am Montag hatte das Musikerduo, das aus der Sängerin Suis und dem Produzenten N-buna besteht, den Song veröffentlicht. In Japan ist der Pop-Song nun bereits ein echter Hit. Davon zeugen die bereits über eine Million Aufrufe auf Youtube, die das Lied dort generiert hat. Nicht nur der Name der Stadt, auch ihre wohl bekannteste Band ist in "Bremen" Thema: Das Lied erinnert auch an die Geschichte der Bremer Stadtmusikanten.

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Dem Portal "buten un binnen" ist aufgefallen, dass es in dem J-Pop-Song unter anderem heißt: "Es gibt nichts in der Welt, für das es sich zu sterben lohnt." Dies, so vermutet das Portal, könnte an ein Zitat aus dem Grimm-Gedicht über die Stadtmusikanten angelehnt sein. Darin sagt der Esel zum Hahn, dem ein Ende in der Suppe droht: "Ei was, du Rotkopf, zieh' lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall."

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Bremer Stadtmusikanten als Motto für J-Pop-Song

Im Musikvideo von "Bremen" ist eine weitere Erinnerung an die große Bremer Legende der Stadtmusikanten zu sehen. Zu den munteren Pop-Klängen marschieren ein paar Füße durch die Welt: Es geht über Straße, Waldwege, durch Wälder und Täler – ganz wie auch bei den Bremer Tieren.

Laut dem US-Musikportal hatte das Duo, das seinen Fans die eigene Identität nicht verraten will, schon im vergangenen Herbst damit begonnen, Songs als "literarische Hommage" zu veröffentlichen – stets zu fröhlich, optimistischen Klängen.

Inhaltlich sonderlich gehaltvoll muss es für "Yorushika" dabei offenbar nicht sein: Übersetzt man die Songzeilen mit einer Übersetzungsapp, bleiben vor allem ein paar lebensbejahende Kalendersprüche übrig – die bei der japanischen Community aber offenbar großen Anklang finden. So heißt es in den Kommentaren unter dem Youtube-Video etwa: "Ich brauchte dieses Lied wirklich, es hat meine Woche so viel besser gemacht. Die Trompeten bringen mich einfach zum Tanzen."

Bei so viel positiver Energie wird sich der ein oder andere japanische Tourist dann vielleicht auch wegen "Yorushika" bald extra nach Bremen aufmachen.

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