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Osterholz-Scharmbeck: Großfeuer zerstört diverse Oldtimer – Schaden immens


Großfeuer vernichtet zahlreiche Oldtimer

Von t-online, stk

Aktualisiert am 12.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Meterhohe Flammen vernichteten neben zahlreichen Oldtimern auch Wohnmobile, die im Gebäude abgestellt waren.Vergrößern des BildesRiesige Flammen vernichteten neben zahlreichen Oldtimern auch Wohnmobile, die im Gebäude abgestellt waren. (Quelle: Freiwillige Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck)
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Meterhohe Flammen zerstören ein Gebäude und drohen, ein Wohnhaus zu vernichten. Trotz sofortiger Löscharbeiten fallen historische Oldtimer dem Feuer zum Opfer.

Ein Großbrand in Heilshorn im Landkreis Osterholz-Scharmbeck hat am Sonntag ein landwirtschaftliches Gebäude vollständig zerstört. Die Feuerwehr konnte das Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Wohnhaus zwar verhindern, dennoch vernichtete das Feuer diverse Oldtimer. Der Schaden dürfte immens sein.

Wie die Freiwillige Feuerwehr Osterholz-Scharmbeck berichtet, wurden am Vormittag gegen 10.55 Uhr die Ortsfeuerwehren Heilshorn und Osterholz-Scharmbeck alarmiert. Ein in der Nähe befindlicher Notarzt bestätigte den Brand und weitere Ortsfeuerwehren aus Garlstedt, Pennigbüttel und Scharmbeckstotel wurden hinzugezogen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der hintere Teil des zweiteiligen Gebäudes bereits komplett in Flammen, während der vordere Part vom Feuer erfasst war. Dadurch entstand insbesondere für das rund zehn Meter entfernte Wohnhaus eine unmittelbare Gefahr.

Bagger reißt Gebäude ein

Mit mehreren Teams unter Atemschutz wurde sofort eine Riegelstellung eingerichtet, um das Wohnhaus zu schützen. Trotz Schwierigkeiten mit der Wasserversorgung und zwei defekten Hydranten gelang es den Kräften letztlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf das Wohnhaus zu verhindert.

Das betroffene Gebäude beherbergte unter anderem Fahrzeuge, darunter diverse Wohnmobile und historische Oldtimer sowie mehrere Gasflaschen und verschiedene Werkstatt-Materialien – die Brandlast war entsprechend hoch. Fotos zeigen, wie meterhohe Flammen aus dem Objekt emporstiegen. Um letzte Glutnester zu löschen, musste ein Bagger das Dach des Hauses einreißen.

Zwar sei es gelungen, einige Fahrzeuge in Sicherheit zu bringen, dennoch sei ein Schaden von rund 200.000 Euro entstanden. Dabei, so ein Sprecher der Polizei am Mittag, handele es sich jedoch um eine "vorsichtige Schätzung". Die Ursache des Feuers sei noch unklar. Der Brandort wurde beschlagnahmt und werde nun weiter untersucht.

Asbestplatten machen Spezialreinigung notwendig

Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde eine Spezialreinigung notwendig, da sich Asbestplatten in Teilen des Daches befanden. Hierfür wurde von Seiten der Feuerwehr ein spezielles Hygieneprotokoll aktiviert.

Die Einsatzkräfte waren bis ca. 16.30 Uhr im Einsatz. Insgesamt wurden über 100 Kräfte aus fünf Ortsfeuerwehren unterstützt durch den Einsatzleitwagen 2 des Landkreises, die DRK-Bereitschaft und der Polizei mobilisiert.

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  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
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