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Schwerer Unfall in Schwanewede: 23-Jähriger in Lebensgefahr – Ursache unklar


Auto war nicht zugelassen
23-Jähriger nach Unfall in Lebensgefahr – Hintergründe unklar

Von dpa
29.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Polizei und Rettungswagen in NRW (Symbolfoto): Eine Familie wurde bei einem Unfall in Mönchengladbach verletzt.Vergrößern des BildesPolizei und Rettungswagen (Symbolfoto): Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt. (Quelle: Fotostand/imago-images-bilder)
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Ein 23-Jähriger schwebt nach einem schweren Unfall in Lebensgefahr. Die Polizei schließt ein illegales Autorennen nicht aus.

Ein Mann ist bei einem Unfall in der Nacht zu Donnerstag lebensgefährlich verletzt worden. Der 23 Jahre alte Fahrer kam auf der Ortsdurchfahrt in Schwanewede nördlich von Bremen von der Straße ab und prallte mit seinem Wagen unter anderem gegen ein geparktes Auto und eine Straßenlaterne, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die genaue Unfallursache war demnach zunächst nicht bekannt.

Die Polizei schließt ein illegales Autorennen nicht aus und bittet um Zeugenhinweise, ob möglicherweise auch ein zweites Auto gesichtet wurde. Die Straße verlaufe in dem Unfallbereich sehr gerade und es gebe bereits einen weiteren Fall, bei dem es sich möglicherweise um ein illegales Autorennen handeln könnte, sagte eine Sprecherin.

Ortsdurchfahrt bis in den Vormittag gesperrt

Feuerwehrleute befreiten den Mann aus seinem Wagen. Er wurde danach in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizeiangaben war das Auto nicht zugelassen. Möglicherweise sei der 23-Jährige zudem zu schnell unterwegs gewesen.

Den Angaben nach berührte das Auto erst eine Mülltonne. Als der Mann gegenlenkte, verlor er die Kontrolle und prallte gegen eine weitere Mülltonne. Danach rammte er ein geparktes Auto sowie eine Straßenlaterne, die dadurch aus dem Boden gerissen wurde. Auch eine Mauer und ein Zaun wurden beschädigt.

Die Ortsdurchfahrt war wegen der Unfallaufnahme bis in den Vormittag gesperrt, Busse wurden umgeleitet. Das Auto wurde abgeschleppt. Die Beamten schätzten den Schaden auf 20.000 Euro.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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