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Primeln gegen Corona-Blues: GĂ€rtner zuversichtlich fĂŒr 2022

Von dpa
25.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Primeln blĂŒhen in einem GewĂ€chshaus
Primeln blĂŒhen in einem der GewĂ€chshĂ€user des Gartenbauunternehmens Silze. (Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa/dpa-bilder)
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Nach zwei coronabedingt schwierigen Jahren blicken die Gartenbaubetriebe in Niedersachsen optimistisch auf das anstehende FrĂŒhjahr. PĂŒnktlich zum Saisonbeginn stehen viele bunte FrĂŒhjahrsblĂŒher bereits in Gartencentern und BlumenlĂ€den bereit, wie der Wirtschaftsverband Gartenbau Norddeutschland der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. "Tulpen, Narzissen, Primeln und StiefmĂŒtterchen sind inzwischen ĂŒberall in Niedersachsen und Bremen zu bekommen", sagte VerbandsgeschĂ€ftsfĂŒhrerin Gaby Eberts.

Trotz steigender Infektionszahlen laufe die Produktion in den Gartenbaubetrieben bislang ohne grĂ¶ĂŸere AusfĂ€lle. "GĂ€rtnern hat viel mit frischer Luft zu tun", sagte Eberts. GĂ€rtnerinnen und GĂ€rtner seien froh, die frisch gezogenen FrĂŒhjahrsblĂŒher nun gegen den "Winter- und Corona-Blues" anbieten zu können. Optimistisch stimme die Branche zudem, dass die Nachfrage nach Blumen und Zierpflanzen seit Beginn der Pandemie gestiegen sei. Die Branche profitiere vom Trend zum Heimwerken und GĂ€rtnern. Gleichzeitig sei die Sorge vor einem neuen Lockdown in diesem FrĂŒhjahr gering, sagte Eberts.

Mit Beginn der Corona-Pandemie im FrĂŒhjahr 2020 und auch im FrĂŒhjahr 2021 mussten Gartencenter und BlumenlĂ€den in Niedersachsen schließen. Gartenbaubetriebe entsorgten wegen des Verkaufsverbots im vergangenen Jahr zwischenzeitlich Tausende Blumen, die fĂŒr den Handel bereitstanden. Die Wiedereröffnung erfolgte in Niedersachsen dann unmittelbar vor dem fĂŒr die Branche wichtigen Valentinstag, wĂ€hrend andernorts BlumenlĂ€den dann noch geschlossen blieben.

"Die vorzeitige Ladenöffnungen war fĂŒr uns ein existenziell wichtiger Erfolg im letzten Jahr", sagte Eberts. Zudem hĂ€tten Gartenbaubetriebe bei ÜberbrĂŒckungshilfen ihre Blumen als verderbliche Waren anrechnen lassen können. Dies habe die Situation auch entspannt. Aktuell bereiten laut dem Verband die gestiegenen Rohstoffpreise und höhere Energiekosten den GĂ€rtnerinnen und GĂ€rtnern Sorgen. "Die ersten haben deshalb bereits mit Preiserhöhungen reagieren mĂŒssen", sagte Eberts.

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Dass sich immer mehr junge Menschen fĂŒr grĂŒne Berufe interessieren, stimmt die Gartenbaubranche mit Blick auf den Ausbildungsmarkt zuversichtlich. Die Branche biete krisenfeste ArbeitsplĂ€tze, betonte Eberts. "Das ist gerade im Hinblick auf den FachkrĂ€ftemangel ein Riesenvorteil." Der Wirtschaftsverband Gartenbau Norddeutschland verwies auf Zahlen des Bundesinstitutes fĂŒr Berufsbildung (BIBB). Demnach wurden bis Ende September 2021 deutschlandweit insgesamt rund 6000 neue AusbildungsvertrĂ€ge fĂŒr den GĂ€rtnerberuf geschlossen - rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders bei den StaudengĂ€rtnern verzeichneten die grĂŒnen Ausbildungsberufe demnach einen Zuwachs.

Laut Landwirtschaftskammer sind Betriebe der Blumen- und Pflanzenproduktion eine wichtige SÀule der niedersÀchsischen Wirtschaft. Die rund 500 Blumen- und Zierpflanzenbaubetriebe erwirtschafteten mit rund 2400 VollzeitbeschÀftigten pro Jahr Produktionswerte von mehr als zwei Milliarden Euro.

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