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"Das sch├Âne Bild, was sie nach au├čen hin verkaufen, existiert nicht"

Von dpa
Aktualisiert am 26.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Andreas Bovenschulte (Archivbild): Der Bremer B├╝rgermeister erh├Ąlt Gegenwind von der CDU.
Andreas Bovenschulte (Archivbild): Der Bremer B├╝rgermeister erh├Ąlt Gegenwind von der CDU. (Quelle: Metodi Popow/imago-images-bilder)
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Nach der Regierungserkl├Ąrung des Bremer B├╝rgermeisters Andreas Bovenschulte gibt es scharfe Kritik von der Opposition. Der OB lasse sich zu Unrecht als "Impfk├Ânig von der Weser feiern".

Bremens CDU-Opposition hat der rot-gr├╝n-roten Landesregierung vorgeworfen, die Corona-Lage in dem Bundesland zu besch├Ânigen. B├╝rgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) lasse sich landesweit als "Impfk├Ânig von der Weser" feiern, w├Ąhrend es in Bremen deutliche M├Ąngel gebe, kritisierte CDU-Fraktionschef Heiko Strohmann am Mittwoch in der B├╝rgerschaft. "Dieses sch├Âne Bild, was sie nach au├čen hin verkaufen, existiert nicht." Die Zahl der Corona-Neuinfektionen sei drastisch gestiegen, die Hospitalisierungsrate stark erh├Âht, Tausende Menschen bef├Ąnden sich in Quarant├Ąne und der Senat ducke sich bei konkreten Zahlen ├╝ber die Impfquote weg.

Bovenschulte betonte in einer Regierungserkl├Ąrung zur Corona-Lage, dass Bremen mit fr├╝hen Reaktionen und Beschl├╝ssen effektiv zur Pandemie-Bek├Ąmpfung beigetragen habe. "Aufgrund dieser Aktivit├Ąten haben wir, Stand heute, eine Booster-Quote von etwa 57 Prozent. Das ist, auch wenn uns das noch lange nicht reicht, im bundesweiten Vergleich ein sehr ordentlicher Wert." Ihn stimme verhalten zuversichtlich, dass die Lage auf den Intensivstationen trotz der stark gestiegenen Infektionszahlen bislang stabil bleibe.

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Eindringlich warb Bovenschulte f├╝r einen Lastenausgleich, um besonders hart von der Pandemie betroffene Menschen zu unterst├╝tzen. Er forderte erneut ein Mindestkurzarbeitergeld. Gerade bei Menschen mit geringem Einkommen reiche das Kurzarbeitergeld zum Leben nicht aus: "Wer 12 Euro die Stunde verdient, also den k├╝nftigen Mindestlohn, der kommt mit 60, 67 oder auch 80 Prozent Kurzarbeitergeld einfach nicht ├╝ber die Runden und ist auf Unterst├╝tzung des Sozialamts angewiesen."

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