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1. FC N├╝rnberg bleibt oben dran: "Abgezockter Hund" Dovedan

Von dpa
17.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Nikola Dovedan
N├╝rnbergs Nikola Dovedan jubelt nach seinem Tor zum 1:0. (Quelle: Frank Molter/dpa/dpa-bilder)
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Selbst nach der schwierigen Dienstreise zu Werder Bremen l├Ąsst sich der 1. FC N├╝rnberg im Aufstiegsrennen der 2. Fu├čball-Bundesliga nicht mehr absch├╝tteln. Mit einem Strahlen im Gesicht klatschte Trainer Robert Klau├č seine Spieler ab, nachdem sie sich beim 1:1 (1:0) am Sonntag beim Mitfavoriten von der Weser einen kostbaren Punkt erk├Ąmpft hatten.

"Bis zum Ende wird es ein spannender Kampf. Es ist alles m├Âglich", prognostizierte N├╝rnbergs Nikola Dovedan. Der ├ľsterreicher, dessen im Sommer auslaufender Vertrag nach drei Jahren nicht verl├Ąngert wurde, hatte den nach Kontern immer wieder gef├Ąhrlichen "Club" mit einem Foulelfmeter in der 24. Minute in F├╝hrung gebracht.

"Ich finds richtig gut, wie er im Moment agiert", lobte Klau├č den giftigen Angreifer, der auch in der Woche vorher gegen Aufstiegskandidat SV Darmstadt (3:2) die N├╝rnberger F├╝hrung erzielt hatte. Er sei schon ein "abgezockter Hund".

Dovedan hatte ma├čgeblichen Anteil daran, dass die Franken als F├╝nfter weiter nur drei Z├Ąhler hinter Relegationsplatz drei liegen. Werder hat als Zweiter auf einem direkten Aufstiegsrang insgesamt vier Punkte mehr als der FCN, muss aber kommende Woche bei Tabellenf├╝hrer Schalke 04 ran. Der "Club" wiederum kann im Heimspiel gegen den SV Sandhausen am Sonntag seine Ausgangsposition verbessern.

"Ich glaube, in Summe war es schon ein verdienter Punkt", res├╝mierte Klau├č nach dem Remis. "Wir hatten eine gute erste Halbzeit, haben genau das gemacht, was wir wollten mit richtig guten Umschaltmomenten." In der zweiten Halbzeit sei der Werder-Druck aber "extrem hoch" gewesen. "Nach dem Ausgleich mussten wir nochmal richtig leiden und k├Ąmpfen", befand Klau├č.

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Die N├╝rnberger pr├Ąsentierten sich lange sehr zielstrebig. Nach einem Ballgewinn von Tom Krau├č im Mittelfeld setzte Lino Tempelmann einen kraftvollen Sprint an, den Werder-Verteidiger Milos Veljkovic im Strafraum erst mit einem Foul stoppen konnte.

Einem Schuss von FCN-St├╝rmer Lukas Schleimer (27.) fehlte kurz danach Wucht und Pr├Ązision, um Torh├╝ter Jiri Pavlenka zu ├╝berwinden. In der 53. Minute scheiterte der N├╝rnberger Angreifer erneut im Eins-gegen-eins an dem tschechischen Schlussmann.

Die "Club"-Defensive war auch lange sehr stabil. Daran hatte auch Florian H├╝bner gro├čen Anteil, der in der Innenverteidigung den gelb-gesperrten Asger S├Ârensen ersetzte. Nach einer langwierigen Schulterverletzung stand H├╝bner zum ersten Mal seit Ende Juli wieder in der Startelf.

Die Bremer ├╝bernahmen aber in der zweiten Halbzeit das Kommando. Marvin Ducksch (50.) ├╝berwand mit einem Schlenzer N├╝rnbergs Keeper Christian Mathenia zun├Ąchst nicht. Einen Pass von Marco Friedl in die Schnittstelle der N├╝rnberger Abwehrkette verwertete kurz nach seiner Einwechslung aber Mitchell Weiser (64.).

In der Schlussphase konnten die N├╝rnberger nicht mehr viel f├╝r Entlastung sorgen. Kurz vor dem Abpfiff bewahrte die Latte bei Duckschs Kopfball (87.) den "Club" sogar vor der Niederlage. "Wir hatten in der ersten und zweiten Halbzeit jeweils die M├Âglichkeit, das 2:0 zu machen. Sonst war in der zweiten Halbzeit gar nix von uns, wir haben die B├Ąlle nur blind reingeschossen", meinte Dovedan nach seinem siebten Saisontor.

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