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Ultras liefern sich Schlägereien in Dortmunder Innenstadt – Champions League


Ultras liefern sich Schlägereien in Dortmunder Innenstadt

Von t-online, tht

Aktualisiert am 07.09.2022Lesedauer: 1 Min.
imago images 1014423932Vergrößern des BildesDer Signal Iduna Park ist bereit für das Champions-League-Spiel Dortmund gegen FC Kopenhagen. In der Innenstadt gab es Auseinandersetzungen der Fans. (Quelle: IMAGO/Gonzales Photo/Dejan Obretkovic)
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Vor dem Champions-League-Spiel des BVB gegen den FC Kopenhagen sind in der Dortmunder Innenstadt Ultras aufeinander losgegangen.

In der Dortmunder Innenstadt ist es am Montagabend zu Schlägereien zwischen Ultra-Gruppierungen aus Dortmund und Kopenhagen gekommen. Wie die Polizei mitteilt, wurden dabei zwei Personen leicht verletzt.

Rund 50 bis 70 Personen aus den unterschiedlichen Fanlagern seien am Montagabend aufeinandergestoßen, teilte die Polizei am Dienstag mit. "Auch Ultras von Bröndby Kopenhagen waren vor Ort", so ein Polizeisprecher gegenüber t-online. Die Bröndby-Ultras pflegen ein feindschaftliches Verhältnis zu den Ultras des FC Kopenhagen, dem heutigen Gegner von Borussia Dortmund.

Handy-Video: Mehrere Personen treten am Boden liegenden Mann

Die Bröntby-Ultras haben sich laut Polizeiangaben mit fanatischen BVB-Fans zusammengeschlossen. Auf dem Alten Markt sowie an der Kampstraße kam es dann laut Augenzeugen zu Schlägereien zwischen den verfeindeten Gruppierungen. In einem Handy-Video, das im Netz kursiert, sind eine Handvoll Personen zu sehen, die mit Füßen auf einen am Boden liegenden Menschen eintreten.

Bei Eintreffen der Polizei seien alle Beteiligten in verschiedene Richtungen geflüchtet, berichtet ein Polizeisprecher. "Strafanzeigen wurden gefertigt." Mit mehreren Einsatzkräften habe die Polizei im Laufe des Abends weitere Auseinandersetzungen verhindern können.

Die Partie am Dienstagabend (Anpfiff 18:45 Uhr) wird von der Polizei als Hochsicherheitsspiel eingestuft. "Die gestrigen Auseinandersetzungen sorgen noch einmal für eine Sensibilisierung", teilte ein Polizeisprecher mit. Man könne nicht jede Auseinandersetzung verhindern, "aber wir sind vorbereitet", so der Sprecher.

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