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Dortmund: Polizei ermittelt gegen Corona-Demo-Anmelder Bodo Schiffmann

Keine Maske getragen  

Polizei ermittelt gegen Corona-Demo-Anmelder

20.10.2020, 08:40 Uhr | dpa, t-online

Dortmund: Polizei ermittelt gegen Corona-Demo-Anmelder Bodo Schiffmann. Ein Polizist sichert eine Demonstration von Corona-Leugnern: Gegen den Anmelder einer solchen Kundgebung wird nun ermittelt. (Quelle: imago images/Rupert Oberhäuser/Symbolbild)

Ein Polizist sichert eine Demonstration von Corona-Leugnern: Gegen den Anmelder einer solchen Kundgebung wird nun ermittelt. (Quelle: Rupert Oberhäuser/Symbolbild/imago images)

Die Dortmunder Polizei ermittelt offenbar gegen den bekannten Corona-Leugner Bodo Schiffmann. Er soll sich als Versammlungsleiter einer Corona-Demo nicht an Anweisungen der Beamten gehalten haben.

Nach Verstößen gegen Demonstrationsauflagen ermittelt die Dortmunder Polizei gegen einen 52-Jährigen aus Sinsheim in Baden-Württemberg. Der Mann hatte am Montag eine Versammlung zum Thema Corona angemeldet, zu der laut Polizeimitteilung rund 500 Teilnehmer gekommen waren.

Nach t-online-Informationen handelt es sich bei der Person um Bodo Schiffmann, der schon häufiger mit umstrittenen Theorien zum Coronavirus aufgefallen ist. Die Polizei Dortmund wollte die Informationen auf Nachfrage nicht bestätigen – mit Verweis auf den Datenschutz.

Auf der Versammlung auf einem Parkplatz neben dem Stadion von Borussia Dortmund sollen viele Teilnehmende keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen haben. Der Pflicht, die Versammlungsauflagen vorzulesen, kam der Sinsheimer nur teilweise nach. Er selbst trug keine Maske und widersetzte sich der Anweisung der Beamten. Bevor die Polizei die Demonstration auflöste, kam der 52-Jährige diesem Schritt zuvor. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.

Erst am Sonntag waren gegen mehrere Teilnehmer einer Corona-Demo in der Dortmunder Innenstadt Strafanzeigen gestellt worden. Sie hatten keine Masken getragen und bei Kontrollen gefälschte Atteste vorgelegt. 

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherchen
  • Telefonat mit der Pressestelle der Polizei Dortmund
  • Nachrichtenagentur dpa
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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