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Sohn ersticht Mutter an Weihnachten – U-Haft

Von t-online, dpa, pb, EP

Aktualisiert am 27.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Polizeieinsatz in Dortmund (Symbolfoto): In Löttringhausen wurde eine Frau tot aufgefunden.
Polizeieinsatz in Dortmund (Symbolfoto): In Löttringhausen wurde eine Frau tot aufgefunden. (Quelle: RHR-Foto/imago-images-bilder)
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"Nur noch gemeckert": In Dortmund Hat ein Mann gestanden, seine Mutter an Weihnachten erstochen haben. Der 30-JĂ€hrige befindet sich in Untersuchungshaft.

In Dortmund-Löttringhausen ist es in den frĂŒhen Morgenstunden des zweiten Weihnachtsfeiertags zu einem Tötungsdelikt gekommen. ZunĂ€chst hatten die "Ruhr Nachrichten" und die "Bild"-Zeitung berichtet.

Demnach hatte dort ein 30-jĂ€hriger Mann den Notruf gewĂ€hlt und angeben, seine Mutter mit einem Messer umgebracht zu haben. In der Wohnung konnten die Beamten die Mutter leblos mit Stichverletzungen in ihrem Bett feststellen, der mutmaßliche TĂ€ter wurde festgenommen.

Mutter und Sohn lebten demnach gemeinsam in der Wohnung. Zum Motiv machte der Festgenommene zunĂ€chst keine Angaben Ă€ußerte sich dann aber gegenĂŒber dem Haftrichter. RoutinemĂ€ĂŸig sei dem 30-JĂ€hrigen eine Blutprobe entnommen worden, erklĂ€rte die Staatsanwaltschaft.

Tötung in Dortmund: Sohn gibt Streit mit Mutter als Grund an

Der Deutsche wurde am Montag einem Haftrichter vorgestellt. Der Mann sei dringend tatverdÀchtig, teilte die Dortmunder Staatsanwaltschaft am Montag mit. Bei der Vernehmung sagte der 30-JÀhrige laut Staatsanwalt Henner Kruse aus, dass er sich mit seiner Mutter seit drei Jahren nur noch gestritten habe.

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Diese habe nur noch "gemeckert" und er habe endlich "Ruhe und Frieden" haben wollen. Die Obduktion der Leiche habe die Messerstiche als Todesursache bestÀtigt.

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