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"Purple Disco Machine" gewinnt einen Grammy


Fast hätte er seinen Auftritt verpasst
Dresdner DJ Purple Disco Machine gewinnt Grammy

Von t-online, mgr

Aktualisiert am 06.02.2023Lesedauer: 2 Min.
AWARDS-GRAMMYS/Vergrößern des BildesPurple Disco Machine nimmt den Preis in der Kategorie Best Remix Recording entgegen. (Quelle: MARIO ANZUONI)
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Ein Song-Remix kürt Purple Disco Machine zu Sachsens erfolgreichstem DJ. So äußert sich der Dresdner nach der Grammy-Verleihung.

Der Dresdner DJ Purple Disco Machine hat in der Nacht zu Montag bei der 65. Grammy-Verleihung in Los Angeles einen Award für seinen Remix des Songs "About Damn Time" von Lizzo gewonnen. Doch fast hätte der 43-Jährige den wahrscheinlich größten Auftritt seiner Karriere verpasst.

Übergeben wurde der wichtigste Preis der Musikbranche von Schauspieler Myles Frost, der den Grammy für den "About Damn Time"-Remix fast schon selbst stellvertretend entgegennehmen wollte. Doch Tino Piontek, wie der gebürtige Dresdner mit bürgerlichem Namen heißt, hatte es in letzter Sekunde noch auf die Bühne geschafft.

"Zu überwältigt, um aufzustehen"

Im Interview nach der Grammy-Verleihung auf Instagram erklärt Piontek, dass er zu überwältigt war, um direkt aufzustehen und auf die Bühne zu gehen.

Piontek gewann in der Kategorie Best Remix Recording und konnte sich gegen internationale DJ-Größen wie Terry Hunter, Paul Woolford und die belgische Rockband Soulwax durchsetzen – damit ist er Sachsens erfolgreichster Musiker.

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Bei 70 Preisen und Hunderten Nominierten hielt sich Purple Disco Machine in seiner Dankesrede kurz: Neben der Akademie und seinem gesamten Team dankte er seiner Frau Sabrina.

Piontek habe den Erfolg nicht erwartet, weil die Kategorie "Best Remix Recording" so stark besetzt gewesen sei. Auf die Frage, bis wann es wohl dauern werde, bis er den Sieg wirklich begriffen habe, antworte er: "Ich denke, in ein paar Tagen, wenn ich zuhause bin." Die Trophäe wolle er in sein Studio stellen – wo sie jeder sehen kann.

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An diesem Abend hervorzustechen war schwer, die US-Sängerin Beyoncé stellte alle anderen Preisträger in den Schatten: Die R&B- und Soul-Sängerin räumte vier Grammys ab und brach damit einen Rekord: Mit insgesamt 32 Grammys hat die Künstlerin nun mehr der begehrten Musiktrophäen als jeder andere Preisträger bisher.

Den begehrten Grammy in der Kategorie Bestes Album des Jahres nahm Harry Styles mit nach Hause. Für die Originalversion von "About Damn Time" gewann Sängerin Lizzo einen Grammy in der Kategorie "Beste Aufnahme".

Verwendete Quellen
  • Eigene Recherchen
  • Mit Material der dpa
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