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Frau nach Online-Date gefangengehalten: Prozess begann

Von dpa
18.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Justitia
Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. (Quelle: David-Wolfgang Ebener/dpa/dpa-bilder)
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Vor dem Landgericht Düsseldorf hat am Freitag der Prozess gegen einen 29-Jährigen begonnen, der eine Internet-Bekanntschaft in einem Hotel in Dormagen wochenlang gefangen gehalten und mehrfach vergewaltigt haben soll. Dem angeklagten Monteur werden Vergewaltigung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung vorgeworfen (AZ: 20 Kls 17/20).

Das Opfer, eine 43 Jahre alte Mutter aus Dortmund, hatte den Monteur Ende April über dem Internet kennengelernt und kurz darauf für mehrere Tage in seiner Wohnung in Köln besucht. Schon dort begann laut Anklage das Leiden der Frau. Der Angeklagte habe vom zweiten Tag an die Tür abgeschlossen, die Frau misshandelt und gedroht, der Mutter und ihrer zehnjährigen Tochter etwas anzutun, erklärte die Staatsanwältin.

Vom 22. Mai soll der Mann das Opfer dann über drei Wochen lang in einem Hotel in Dormagen-Horrem gefangen gehalten und mehrfach vergewaltigt haben. Er habe die Frau mit Gewalt und der Drohung gefügig gemacht, andernfalls ihre Tochter zu vergewaltigen, so die Anklage. Bei ersten Vernehmungen hatte der Mann demnach die Vorwürfe abgestritten. Am nächsten Verhandlungstag werde er vor dem Landgericht aussagen, kündigte seine Verteidigerin an.

Der Monteur sitzt seit Monaten im Rollstuhl. Er war Mitte Juni bei seiner Festnahme aus dem Fenster gesprungen und hatte sich beide Beine gebrochen. Der 29-Jährige ist bereits wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte vorbestraft. Der Prozess wird am 5. Januar fortgesetzt. Mit einem Urteil wird Anfang Februar gerechnet.

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