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Düsseldorf: Unbekannter schlägt Mann mit "Totschläger" krankenhausreif


Attacke in der Altstadt
Unbekannter schlägt Mann mit "Totschläger" krankenhausreif

Von t-online, dpa, pb

Aktualisiert am 09.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Einsatztruppe in der Altstadt (Archivfoto): In dem Düsseldorfer Partyviertel kommt es zu vielen Gewalttaten.Vergrößern des BildesEinsatztruppe in der Altstadt (Archivfoto): In dem Düsseldorfer Partyviertel kommt es zu vielen Gewalttaten. (Quelle: Reichwein/imago-images-bilder)
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Brutale Attacke in der Düsseldorfer Altstadt: Mehrere Männer gerieten in Streit, dann packte einer einen "Totschläger" aus. Sein Opfer wurde bei dem Übergriff schwer verletzt.

In Düsseldorf ist am Wochenende ein Mann bei einem Streit schwer verletzt worden. In der Nacht zu Sonntag um 1.30 Uhr in der Früh sei der 45-jährige Mann in der Mühlenstraße mit einem sogenannten "Totschläger" attackiert worden – ein in Deutschland verbotenes Schlaggerät, das an meist einem Ende mit einem schweren Gewicht versehen ist.

Ein Begleiter des Opfers hatte die Waffe als "Totschläger" erkannt und der Polizei davon berichtet. Das Opfer selbst konnte der Polizei kaum Angaben zu dem Übergriff machen. Der schwer verletzte Mann wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, hieß es in einer Meldung der Polizei von Sonntag. Der Täter ist flüchtig, wie eine Polizeisprecherin t-online am Montagvormittag bestätigte.

Attacke in Düsseldorf: Täter auf der Flucht – Polizei hofft auf Überwachungskamera

Die Ermittler hoffen nun auf Überwachungsbilder aus einer Kamera des Lokals, vor dem sich der Vorfall ereignet hatte. Diese wolle man im Zuge der Ermittlungen auswerten, sagte die Sprecherin. Bislang sei noch völlig unklar, wie es zu dem Streit gekommen war.

Die Düsseldorf Altstadt gilt Ermittlern aus der NRW-Landeshauptstadt als Kriminalitätsschwerpunkt: Im Jahr 2020 wurden hier noch genau 4.361 Straftaten gezählt, für das vergangene Jahr seien es aber zu etwas weniger Vorfällen gekommen, hieß es in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen im Frühjahr. Ein Grund für diese Entwicklung sei die stärker ausgebaute Videoüberwachung und Ausleuchtung des Partyviertels.

Zuletzt war es in der Düsseldorfer Altstadt unter anderem zu lebensgefährlichen Messerstechereien und Übergriffen auf junge Frauen gekommen. Die Gegend war im vergangenen Dezember zur Waffenverbotszone erklärt worden.

Verwendete Quellen
  • Telefonat mit Pressestelle der Polizei Düsseldorf
  • Pressemitteilung der Polizei Düsseldorf
  • Mit Informationen der Nachrichtenagentur dpa
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